Kubicki will §188 abschaffen und FDP neu und weiblich aufstellen

Wolfgang Kubicki (Archiv)
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Wolfgang Kubicki, FDP-Vize und Vorsitzkandidat, kündigt einen politischen Neustart der FDP an. Er setzt auf neue, auch weibliche Köpfe in der Parteiführung

Wolfgang Kubicki kündigt neustart der FDP an

Wolfgang Kubicki, FDP-Vize und Vorsitzkandidat, hat einen politischen Neustart seiner Partei angekündigt. Er plant zentrale personelle und inhaltliche Veränderungen.

Neue Köpfe in der Parteiführung

Kubicki setzt auf neue und weibliche Führungspersönlichkeiten. Neben Martin Hagen als Generalsekretär nannte er Linda teuteberg, Susanne Seehofer, Katja Suding und Maria Westphal als mitglieder seines geplanten präsidiums. Der Bundesvorstand solle künftig stärker nach außen wirken, um Wählerinnen und Wähler zu überzeugen.

Inhaltliche schwerpunkte

Kubicki kündigte an, den § 188 StGB zur Politikerbeleidigung abschaffen zu wollen, da dieser „Menschen mehr drangsaliert, als es hilfreich ist“. Zudem forderte er eine Begrenzung staatlicher Eingriffe und betonte, dass Wohlstand in der wirtschaft und nicht beim Staat verdient werde.

Zukunftspläne

Wie lange Kubicki selbst an der spitze der FDP bleiben will, ließ er offen. „Das weiß ich nicht, ob ich in drei Jahren noch Chef der FDP bin“, sagte er.


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