Henning Höne im machtkampf um den FDP-Vorsitz
Henning Höne, Vorsitzender der FDP Nordrhein-Westfalen, setzt im Machtkampf mit FDP-Vize Wolfgang Kubicki auf eine breite inhaltliche Aufstellung der Partei und einen neuen Führungsstil. Er betont die Notwendigkeit, alle Lesarten des Liberalismus zu verbinden. „Ich möchte eine partei, die alle Lesarten des Liberalismus verbindet“, sagte Höne der „Rheinischen Post“.Menschen, die sich dem Thema Wirtschaft verpflichtet fühlen, sollen ebenso Platz haben wie jene, die für mehr Bürgerrechte kämpfen.
Forderungen zur Spritpreis-Debatte
In der Debatte um hohe Spritpreise kritisierte Höne die gerade eingeführte Einmal-am-Tag-Regel im Kartellrecht. Er forderte deren abschaffung, da die tägliche Preiserhöhung um 12 Uhr den falschen Weg darstelle. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) und der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sorgten laut Höne „jeden Mittag für eine staatliche preiserhöhung“. Diese müsse sofort abgeschafft werden.



Schreibe einen Kommentar