Gregor Gysi weist Rassismus-vorwürfe zurück
Der Linke-Bundestagsabgeordnete Gregor Gysi hat die rassismus-Vorwürfe der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) migrantische Linke zurückgewiesen. In einem Interview mit der „Welt“ erklärte Gysi, dass der Vorwurf des Rassismus in Bezug auf seine Person absurd sei.“Wer ein bisschen mein Leben und mein Wirken kennt,weiß,dass der Vorwurf des Rassismus in Bezug auf mich derart absurd ist,dass ich mehr dazu nicht sagen kann“,sagte er.
Hintergrund der Vorwürfe
Die Vorwürfe entstanden, nachdem Gysi in einem Podcast Kritik an israelbezogenem antisemitismus von Linken-Neumitgliedern „mit spezifischem Migrationshintergrund“ geäußert hatte. Die BAG Migrantische Linke warf ihm in einem Brief vor,ein „rassistisches Bedrohungsszenario“ zu reproduzieren. Zudem wurde Gysi aufgefordert, zeitnah an einer „antirassistischen Weiterbildung“ teilzunehmen.
Reaktion und Gesprächsangebot
Gysi kündigte an, den Verfassern des briefes ein Gespräch anzubieten. „Mal sehen, ob sie daran interessiert sind“, sagte er.











