Kritik an Abschaffung des Heizungsgesetzes
Der Grünen-Vorsitzende Felix Banaszak hat die Entscheidung der schwarz-roten Koalition zur Abschaffung des Heizungsgesetzes scharf kritisiert. In einem Interview mit den Sendern RTL und ntv äußerte banaszak, dass Jens Spahn und Katherina Reiche eher ein persönliches Verhältnis zu Robert Habeck pflegen, als sich um die Belange von Mietern, Hausbesitzern, Handwerkern und der Wärmepumpenbranche zu kümmern.
Vorwürfe gegen Union und SPD
Banaszak warf der Koalition vor, den Bürgern zu suggerieren, dass das Heizen mit Öl und gas problemlos fortgesetzt werden könne, ohne auf Klimaschutz und Bezahlbarkeit einzugehen. Er kritisierte die geplante Grüngasquote von Union und SPD als unzureichend und kostspielig.Seiner Meinung nach seien grüne Gase vergleichbar mit E-Fuels der Gaswirtschaft, die nur der Branche nutzen würden.
Wahlkampf und Ideologie
Der Grünen-Chef unterstellte der Union, das Gesetz aus Wahlkampfgründen ändern zu wollen.Er beschrieb die Politik von Union und SPD als unseriös und ideologisch motiviert, da sie ein kluges Gesetz rückabwickeln würden, nur weil es mit Robert Habeck in Verbindung stehe.











