Union bleibt stärkste politische Kraft
In der aktuellen Forsa-Umfrage zur Wählergunst bleibt die Union mit 26 Prozent unverändert die stärkste politische Kraft. Die AfD folgt mit ebenfalls unveränderten 24 Prozent auf dem zweiten Platz. Die Grünen gewinnen im Vergleich zur Vorwoche einen Prozentpunkt hinzu und erreichen nun 13 prozent. Die SPD bleibt stabil bei 14 Prozent,während die Linke auf 11 Prozent kommt. FDP und BSW verharren jeweils bei 3 Prozent. Der Anteil der sonstigen Parteien sinkt um einen Punkt auf 6 Prozent. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen liegt weiterhin bei 27 Prozent, deutlich über dem Wert der bundestagswahl 2025 von 17,9 Prozent.
Politische Kompetenz
Bei der Einschätzung der politischen Kompetenz liegt die Union vorn: 19 Prozent der Bundesbürger trauen CDU und CSU am ehesten zu, die probleme in Deutschland zu lösen. Der AfD schreiben 10 Prozent politische Problemlösungskompetenz zu, ein Rückgang um einen Punkt. SPD und grüne erreichen jeweils 6 Prozent, wobei die Grünen einen Punkt zulegen. Die Linke kommt auf 5 Prozent. Mehr als die Hälfte der Befragten (51 Prozent) sieht derzeit keine Partei in der Lage, die aktuellen Herausforderungen wirksam zu bewältigen.
Zufriedenheit mit Bundeskanzler Merz
Mit der Arbeit von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zeigen sich aktuell 24 Prozent der Bundesbürger zufrieden, was einen Rückgang um einen Prozentpunkt gegenüber der Vorwoche bedeutet. 74 Prozent äußern weiterhin Unzufriedenheit. Besonders zufrieden sind die Anhänger der CDU/CSU mit 61 Prozent. In den Anhängerschaften aller anderen Parteien überwiegt die Unzufriedenheit, besonders bei AfD- (95 Prozent) und Linke-Wählern (92 Prozent).
Erhebungsdaten
Die Daten zu den Parteipräferenzen wurden vom 3. bis 9. Februar 2026 erhoben, basierend auf 2.503 Befragten.Zur politischen kompetenz und zur Zufriedenheit mit der Arbeit von Merz wurden im gleichen Zeitraum 1.001 Personen befragt.











