Dürr zieht erneute Kandidatur für FDP-Parteivorsitz zurück

Christian Dürr (Archiv)
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Der FDP-Vorsitzende Christian Dürr zieht seine Kandidatur für den Parteivorsitz zurück und unterstützt Wolfgang Kubicki. "Ich habe keinen Zweifel daran, dass die FDP wieder erfolgreich sein wird", sagte Dürr der "Bild

Rückzug von Christian Dürr

der amtierende FDP-Vorsitzende Christian Dürr hat seine geplante kandidatur für den Parteivorsitz beim Parteitag ende Mai zurückgezogen. Stattdessen unterstützt er Wolfgang Kubicki im kampf um die Nachfolge. „Ich habe keinen Zweifel daran,dass die FDP wieder erfolgreich sein wird“,sagte Dürr der „bild“. Er betonte die Notwendigkeit einer geschlossenen Formation und erklärte, seinen Beitrag dazu zu leisten, indem er Kubicki unterstützt und nicht selbst antritt.

Kritik von Marie-Agnes Strack-Zimmermann

FDP-Vize Marie-Agnes Strack-Zimmermann äußerte Kritik an Kubickis Ankündigung, für den Parteivorsitz zu kandidieren. Sie betonte, dass Wettbewerb der FDP nicht schaden könne, warnte jedoch vor persönlichen Eitelkeiten. Strack-zimmermann erklärte, die FDP müsse von einer neuen generation geführt werden und nicht nur von „alten Schlachtrössern“.

Unterstützung für Henning Höne

strack-Zimmermann, die sich zeitweise selbst als Teil einer Doppelspitze ins Spiel gebracht hatte, unterstützt nun den Landesvorsitzenden der FDP in Nordrhein-Westfalen, Henning Höne. sie lobte sein klares marktwirtschaftliches und gesellschaftspolitisches Profil und sieht in ihm das Potenzial, den organisierten Liberalismus in seiner ganzen Breite zu verteidigen.


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