Deutschland plant Ausbau der Offshore-Windenergie
Deutschland strebt auf dem Nordsee-Gipfel in Hamburg eine deutliche Förderung der Offshore-Windenergie an. Ziel ist es, Europas resilienz und Energiesicherheit zu stärken, wie aus Regierungskreisen in Berlin verlautete. Langfristig soll dadurch auch die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie gesichert werden.
Konkrete Projekte und Zusammenarbeit
Die Bundesregierung plant, konkrete Projekte vorzustellen und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zu intensivieren. Dazu gehört ein regionaler Netzplanungsprozess auf Basis der grenzüberschreitenden Meeresraumplanung. Zudem soll ein regionaler Finanzierungsrahmen geschaffen werden, um investitionen zu erleichtern.
Herausforderungen der Offshore-Branche
Ein weiteres Thema des Gipfels ist die aktuelle Lage der Offshore-Branche. Ziel ist es, die Investitionsbedingungen zu verbessern und der europäischen Windenergie- und Netzindustrie mehr Planungs- und Investitionssicherheit zu bieten.
Teilnehmer des Gipfels
Am Gipfel nehmen hochrangige Regierungsvertreter aus Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Island, Luxemburg, den Niederlanden und norwegen teil. Auch Vertreter der EU-Kommission, der Nato sowie über 130 Unternehmensvertreter werden erwartet.











