Bundesregierung hofft auf demokratischen Übergang in Venezuela
Die Bundesregierung hofft nach dem Militärschlag der USA und der Ergreifung des venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro auf eine „demokratisch legitimierte Transition“ in Venezuela. Das sagte der stellvertretende Regierungssprecher Sebastian Hille am Montag in Berlin auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur.
Hinweis auf komplexe Lage in Venezuela
Hille verwies wie bereits der Bundeskanzler am Wochenende auf die „Komplexität“ des Sachverhalts. Wichtig sei, dass in Venezuela keine „politische Instabilität“ entstehe. Zudem müsse der Weg zu Wahlen gebahnt werden, „damit es zu einer demokratisch legitimierten Transition in Venezuela kommen kann“.
Zurückhaltende Reaktion auf Fragen zu Donald Trump
Keine Bewertung möglicher US-Planungen
Auf die Nachfrage, ob die Bundesregierung davon ausgehe, dass US-Präsident Donald Trump einen vollständig durchdachten Plan für den Übergang in Venezuela habe, reagierte Hille zurückhaltend. Er erklärte, die bundesregierung äußere sich nicht zu „hypothetischen oder Konjunktivfragen“.











