Forderung nach Ermittlungen des Generalbundesanwalts
Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Konstantin von Notz, hat nach dem mutmaßlich linksextremistischen Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz vom Samstag Ermittlungen des Generalbundesanwalts gefordert.Auswirkungen auf Stromversorgung in Berlin
Die Auswirkungen des Sabotageanschlags auf die Stromversorgung in Berlin seien dramatisch, sagte von Notz dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Von Notz ist auch stellvertretender Vorsitzender des Parlamentarischen KontrollgremiumsGrünen-Politiker von notz fordert Ermittlungen des Generalbundesanwalts nach Brandanschlag auf Berliner Stromnetz
Nach dem mutmaßlich linksextremistischen Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz am Samstag hat der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Konstantin von Notz, Ermittlungen des Generalbundesanwalts gefordert.
Bewertung des Anschlags auf die Stromversorgung in berlin
„Die Auswirkungen des Sabotageanschlags auf die Stromversorgung in Berlin sind dramatisch“, sagte von Notz dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. der Grünen-Politiker ist auch stellvertretender Vorsitzender des Parlamentarischen Kontrollgremiums. „Hier wird vorsätzlich mit leben und Gesundheit von Tausenden von Menschen gespielt“, erklärte er weiter.
Hinweise auf linksextremistischen Hintergrund
serie von Angriffen auf Infrastruktur
Von Notz verwies darauf, dass es in den letzten monaten und Jahren in Berlin, aber auch in Bayern und andernorts immer wieder zu Anschlägen auf die Stromversorgung und die Verkehrsinfrastruktur gekommen sei. „Bekennerschreiben weisen im Hinblick auf die Täterschaft in mehreren Fällen in den Bereich des Linksextremismus. Ermittlungserfolge sind bisher völlige Fehlanzeige“, sagte er.
Forderung nach intensivierten Ermittlungen
Von Notz forderte ein konsequentes Vorgehen aller zuständigen Stellen. „Wir erwarten, dass alle Sicherheitsbehörden mit hoher Konzentration allen Hinweisen und möglichen weiteren Hintergründen der Sabotage- und Einflussnahmeaktionen entschlossen nachgehen“, sagte der Grünen-Politiker. angesichts der Dimension der Angriffe erscheine es aus seiner Sicht geboten, „dass sich auch der Generalbundesanwalt mit diesen Vorgängen intensiv beschäftigt“.










