Politik Ausland

Blick von Israel in den Gazastreifen (Archiv)
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US-Sondergesandter verkündet zweite Phase des Gaza-Plans

Zweite Phase des Gaza-Plans von US-Präsident Trump startet

US-Sonderbeauftragter Steve Witkoff hat am Mittwoch den Beginn der zweiten Phase des Gaza-Plans von US-Präsident Donald Trump angekündigt.

Inhalt des 20-Punkte-Plans

Witkoff erklärte auf der Plattform X, im Namen von Präsident Trump starte nun die zweite Phase des 20-Punkte-Plans zur Beendigung des Gaza-Konflikts. Diese Phase solle von einem Waffenstillstand zu Entmilitarisierung, technokratischer Regierungsführung und Wiederaufbau übergehen.

Technokratische Übergangsverwaltung und Entmilitarisierung

Übergangsverwaltung für den Gazastreifen

Die zweite Phase sieht die Einrichtung einer technokratischen Übergangsverwaltung der Palästinenser im Gazastreifen vor. Zudem ist die Errichtung des Nationalen Komitees für die Verwaltung des Gazastreifens (NCAG) geplant.

Entmilitarisierung und Wiederaufbau

Mit der zweiten Phase soll nach Witkoffs Angaben die vollständige Entmilitarisierung des Gazastreifens eingeleitet werden. Parallel dazu soll der Wiederaufbau des Gazastreifens beginnen

Donald Trump (Archiv)
Politik Ausland

Trump bekräftigt erneut US-Anspruch auf Grönland

Kurz vor Gesprächen zwischen Spitzenvertretern von Dänemark und den USA in Washington über Grönland hat US-Präsident Donald Trump den Anspruch der Vereinigten Staaten auf die Insel im Nordatlantik bekräftigt. Auf seiner Plattform Truth Social erklärte Trump am Mittwoch, die Vereinigten Staaten bräuchten Grönland aus Gründen der nationalen Sicherheit

Anti-Iran-Protest (Archiv)
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EU bereit für neue Sanktionen gegen Teheran

EU erwägt neue Sanktionen gegen Iran

Angesichts der Eskalation im Iran zeigt sich die Europäische Union bereit, weitere Sanktionen gegen das Regime in Teheran zu verhängen.

Aussagen von EU-Chefdiplomatin Kaja Kallas

EU-Chefdiplomatin Kaja Kallas erklärte der Zeitung „Welt“, die EU habe bereits weitreichende Sanktionen gegen den Iran verhängt. Diese richteten sich gegen Personen und Einrichtungen, die für Menschenrechtsverletzungen, die Ausweitung des Atomprogramms sowie für Teherans Unterstützung des russischen Kriegs in der Ukraine verantwortlich seien

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