Bericht: Japans Premierministerin plant vorgezogene Neuwahlen

Fahne von Japan (Archiv)

Die japanische Premierministerin Sanae Takaichi plant offenbar, zeitnah vorgezogene Neuwahlen anzusetzen

Toyota Scheidt

Premierministerin Takaichi plant offenbar vorgezogene Neuwahlen in Japan

Die japanische Premierministerin Sanae Takaichi plant nach Medienberichten offenbar, zeitnah vorgezogene Neuwahlen anzusetzen. Japanische Medien berichten, dass bereits ein Treffen mit hochrangigen Vertretern der regierenden Koalitionsparteien angesetzt ist.Bei diesem Treffen wolle Takaichi ihre Absicht mitteilen, das Unterhaus zu Beginn der regulären Sitzung des Parlaments aufzulösen.

Parlamentssitzung soll am 23. januar beginnen

Die Regierung hatte am Dienstag beschlossen, die reguläre Sitzung des Parlaments am 23. Januar einzuberufen. Die regierenden Parteien haben bisher keinen Zeitplan für die politische Ansprache der premierministerin vorgeschlagen, die normalerweise zu Beginn der Sitzung stattfindet. Dies hat Spekulationen über eine bevorstehende Wahl verstärkt.

Möglicher Wahltermin im Februar

Sollte Sanae Takaichi sich entscheiden, das Unterhaus zu Beginn der Parlamentssitzung aufzulösen, könnten die Wahlen bereits Anfang oder Mitte Februar stattfinden.

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