Iran-Krieg: Trump deutet Rückzug an
Gut drei Wochen nach Beginn des Kriegs zwischen den USA/Israel und dem Iran deutet US-Präsident Donald Trump einen militärischen Rückzug an
Gut drei Wochen nach Beginn des Kriegs zwischen den USA/Israel und dem Iran deutet US-Präsident Donald Trump einen militärischen Rückzug an
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) plant, zur Bekämpfung digitaler Gewalt drei neue Paragraphen im Strafgesetzbuch einzuführen
Das Verkehrsministerium prüft das EuGH-Urteil zur Trassenpreisbremse
Interne Akten des Bundesinnenministeriums legen nahe, dass die Zurückweisung von Asylsuchenden an den Grenzen rechtlich fragwürdig ist
Nina Warken (CDU), Vorsitzende der Frauenunion, fordert schnelle Nachbesserungen bei digitaler sexualisierter Gewalt
Fast alle syrischen Flüchtlinge behalten ihren Schutztitel nach dem Widerrufsprüfverfahren des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf)
US-Präsident Donald Trump erneuerte seine Kritik an den Nato-Partnerstaaten. „Ohne die USA ist die Nato ein Papiertiger“, schrieb er auf Truth Social
Der Vorsitzende der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), Dennis Radtke, kritisiert die CDU für ihre Forderungen zur Sozialstaatsreform. „Markige Einzelforderungen, die das halbe Land triggern, sorgen dafür, dass die Debatte politisch schon tot ist, bevor die zuständigen Kommissionen überhaupt darüber beraten konnten“, sagte er dem Focus
Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer hält an seinen umstrittenen Äußerungen fest
Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU) plant eine grundlegende Neuausrichtung des Förderprogramms „Demokratie leben
Die Präsidentin des Beschaffungsamts der Bundeswehr, Annette Lehnigk-Emden, äußerte Kritik am schnellen Tempo, mit dem Deutschland sich von den USA als Rüstungslieferant lösen möchte. In einem Interview mit der ARD sagte Lehnigk-Emden: „Das ging alles ein bisschen schnell mit den Forderungen, eigenständig zu werden.“ Sie betonte, dass die Geschäfte mit den USA gut liefen und es bisher keine Schwierigkeiten bei der Vertragsabwicklung gegeben habe
Die Bundesregierung ruft angesichts der gestiegenen Energiepreise nach dem Kriegsausbruch im Nahen Osten zur Geduld auf. Der stellvertretende Regierungssprecher Sebastian Hille betonte, dass die beschlossenen Maßnahmen erst ihre Wirkung entfalten müssten
Außenpolitiker der Koalition haben die Ankündigung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) begrüßt, dass Deutschland bereit sei, zur Sicherung der Straße von Hormus beizutragen.
Der SPD-Außenpolitiker Adis Ahmetovic äußerte jedoch Bedenken hinsichtlich der Mission. In einem Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ betonte er: „Der Krieg, wie er derzeit geführt wird, ist nicht nur ein Fehler, sondern auch verantwortungslos: Es fehlt an klaren Kriegszielen, an einem Exit-Plan und an einer Strategie für die Zeit danach.
Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU) warnt vor steigenden Lebensmittelpreisen durch Düngemittelknappheit infolge des Iran-Kriegs. Landwirte beobachten die Preisentwicklung mit Sorge, so Rainer gegenüber der Mediengruppe Bayern
Die Bundesregierung prüft weiterhin Optionen für eine mögliche deutsche Beteiligung an Sicherungsmaßnahmen in der Straße von Hormus