Politik

Kreml (Archiv)
Politik Inland

Ukrainekrieg: SPD bringt direkte Gespräche mit Kreml ins Spiel

SPD-Politiker erwägen direkte Gespräche von Kanzler Friedrich Merz mit Russland. Hintergrund sind die Verhandlungen über die Ukraine und die Folgen von Strom- und Heizungsausfällen. „Wir sehen, dass sich in den Gesprächen zur Beendigung des Ukraine-Kriegs wenig bewegt und dass wir als Europäer nicht mit am Tisch sitzen“, sagte Adis Ahmetovic, außenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, der „Süddeutschen Zeitung

Frederiksen
Politik Inland

Merz verspricht Dänemark und Grönland „Solidarität“

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat Dänemark und Grönland erneut Deutschlands Unterstützung zugesichert. Er traf sich am Dienstag in Berlin mit der dänischen Ministerpräsidentin Mette Frederiksen und Grönlands Premierminister Jens-Frederik Nielsen. Ein Regierungssprecher bestätigte die erneute Solidaritätsbekundung

Friedrich Merz am 27.01.2026
Politik Inland

Kanzler begrüßt Vorschläge zur Reform des Sozialstaats

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) begrüßt die Reformvorschläge der Kommission zum Sozialstaat. Auf dem Wirtschaftsgipfel der „Welt“ in Berlin erklärte Merz, die Vorschläge überträfen seine Erwartungen und beinhalteten eine grundlegende Strukturreform der sozialen Sicherungssysteme. Zukünftig sollen die Aufgaben auf zwei zentrale Akteure verlagert werden

Flüchtlingslager (Archiv)
Politik Inland

Grüne klagen gegen neue Regelung zu sicheren Herkunftsstaaten

Die Grünen-Bundestagsfraktion hat beim Bundesverfassungsgericht Klage gegen die neue gesetzliche Befugnis der Bundesregierung eingereicht, sichere Herkunftsstaaten per Rechtsverordnung zu benennen. In der Klageschrift argumentieren die Grünen, dass das Grundgesetz diese Entscheidung dem Bundestag und dem Bundesrat vorbehält. Der „Spiegel“ berichtet, dass die 62-seitige Klageschrift bereits in Karlsruhe eingegangen ist. Das Kabinett hatte kürzlich beschlossen, Albanien, Bosnien und Herzegowina, Georgien, Ghana, Kosovo, Moldau, Montenegro, Nordmazedonien, Senegal und Serbien als sichere Herkunftsstaaten einzustufen

CDU-Logo (Archiv)
Politik Inland

Parteitag: CDU will Klimaneutralität doch nicht umdefinieren

Die CDU wird bei ihrem Parteitag im Februar nicht über eine mögliche Verwässerung der Definition von Klimaneutralität abstimmen. Stattdessen einigte sich die Partei laut der Funke-Mediengruppe auf einen Antrag, der die Bedeutung des Klimaschutzes betont und dessen Vereinbarkeit mit der Wettbewerbsfähigkeit des Standorts hervorhebt. Hintergrund ist ein Antrag der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) und der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), der ursprünglich eingebracht werden sollte

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