Merz nach historischer Wahlschlappe unter Druck
Der Druck auf Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) steigt nach der Wahlniederlage in Mecklenburg-Vorpommern.
Der Druck auf Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) steigt nach der Wahlniederlage in Mecklenburg-Vorpommern.
Nach der Berliner Abgeordnetenhauswahl wurde in der Nacht zu Montag das vorläufige Endergebnis veröffentlicht.
Die Linke: 25,7%
In der Nacht zu Montag veröffentlichtes vorläufiges amtliches Ergebnis: AfD 38,2%, SPD 35,5%
ARD und ZDF sehen die CDU in Hochrechnungen zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern bei 4,9 Prozent.
AfD im Schnitt 38,2%
Schwesig will trotz SPD-Verlusten neue Regierung bilden.
Am Wahlsonntag zu Phoenix sagte sie: Über 60% wünschen ihre Fortsetzung
Bei Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern bleibt im Nordosten Spannung.
Im Schnitt 35,7 Prozent laut ARD/ZDF
Lars Klingbeil mahnte nach den Wahlen zu Demut.
In der ARD sagte er, die Regierung müsse sich fragen, warum es Unsicherheit gebe
Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern: Weidel beanspruchte einen ‚Regierungsauftrag‘ und sprach von einem ‚klaren Mandat‘ für die AfD.
Nach der Landtagswahl zeigte sich Schwesig (SPD) trotz Platz zwei zufrieden.
In Schwerin rief sie: „Was für eine Aufholjagd“
Friedrich Merz will trotz Wahlschlappen der CDU in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern weiter Bundeskanzler und Parteichef bleiben.
Nach Prognosen zur Abgeordnetenhauswahl in Berlin kündigte Elif Eralp Veränderungen an.
Bei der Wahlparty am Sonntag sagte sie dies
Laut 18-Uhr-Prognosen von ARD und ZDF ist die Linke stärkste Kraft.
Linke 25,3 Prozent; CDU 20,0 Prozent
18-Uhr-Prognosen von ARD und ZDF: AfD knapp vor SPD.
AfD 37,5 Prozent (Leif-Erik Holm). SPD 36 Prozent (Manuela Schwesig)
Bundeskanzler Friedrich Merz will am Abend der Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern kurz nach 18 Uhr in der CDU-Zentrale in Berlin vor der Presse sprechen.
Vor dem Schweriner Landtag forderten am Abend der Landtagswahl Gegner der AfD ein Parteiverbot.
Bus ‚Adenauer SRP+‘ vom ZPS war da