Gespräche über Handelsabkommen
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat nach Angaben von US-Präsident Donald Trump über „einige sehr große Handelsabkommen“ gesprochen. Diese Abkommen würden nun ausgearbeitet,sagte Trump am Dienstag im Oval Office während einer Pressebegegnung. Weitere Details nannte er nicht.
Beziehungen zwischen Deutschland und den USA
Trump bezeichnete Merz als Freund und lobte die Handelsbeziehungen zu Deutschland als „großartig“. Er betonte, dass gute Deals abgeschlossen werden konnten. Der Bundeskanzler sicherte dem US-Präsidenten Unterstützung im vorgehen gegen den Iran zu.
Militärische Situation im Iran
Trump erklärte, dass fast das gesamte Militär im Iran ausgeschaltet sei, obwohl noch einige Raketen vorhanden seien. Er äußerte, dass er einen Angriff des Irans verhindern wollte.
Kritik an Spanien
trump kritisierte Spanien, da es sich weigere, fünf Prozent seines Bruttoinlandsprodukts in die Verteidigung zu investieren und den USA verbiete, Angriffe auf den Iran von dort aus zu fliegen.Er kündigte an, alle Handelsbeziehungen zu Spanien aufzukündigen.
Erwartungen an Deutschland
Trump zeigte sich zufrieden mit Deutschlands Unterstützung, insbesondere da die US-Flugzeuge dort starten und landen dürfen. Er betonte, dass er nicht erwarte, dass Deutschland Soldaten schickt.
Vergleich mit Angela Merkel
Trump äußerte große Hoffnung in den neuen Bundeskanzler Merz und kritisierte erneut die Migrationspolitik der ehemaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel.
zollkonflikt mit der EU
Auf Fragen zum Zollkonflikt mit der EU zeigte sich Trump siegesgewiss. Er erklärte, dass die Zölle die USA bereits „reich gemacht“ hätten und sah wenig Handlungsbedarf.











