Esken gibt SPD-Parteiführung auf

Saskia Esken (Archiv)
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SPD-Chefin Saskia Esken verzichtet nach sechs Jahren an der Parteispitze auf eine erneute Kandidatur für den SPD-Parteivorsitz

Saskia Esken verzichtet auf erneute Kandidatur als SPD-Vorsitzende

Die SPD-Parteivorsitzende Saskia Esken tritt nicht erneut zur Wahl für den Parteivorsitz an. Dies erklärte Esken am Sonntagabend gegenüber dem ARD-Hauptstadtstudio. Sie sagte wörtlich: „Ich hatte die Freude und die Ehre, sechs Jahre lang die vorsitzende dieser altehrwürdigen, quicklebendigen Partei zu sein. Nun ist es für mich an der zeit, der SPD raum für ihre Erneuerung zu geben.“

Nachfolge noch offen

Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) wird am letzten Juni-wochenende eine neue Parteiführung wählen. Wer Eskens Nachfolge antreten wird, steht derzeit noch nicht fest.

esken zählt zu den am längsten amtierenden SPD-Vorsitzenden

Saskia Esken gehört zu den am längsten amtierenden Vorsitzenden der SPD. nur kurt Schumacher, Willy Brandt und Sigmar Gabriel waren nach dem Zweiten Weltkrieg länger an der Spitze der Partei.

Weiterführender Kontext

Saskia Esken führt die SPD seit Dezember 2019 gemeinsam mit Norbert Walter-Borjans und seit Dezember 2021 zusammen mit Lars Klingbeil. Ihre Amtszeit war geprägt von der Regierungsbeteiligung der SPD in der Ampelkoalition mit Grünen und FDP sowie von innerparteilichen Diskussionen über den politischen Kurs der Sozialdemokraten.


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