Deutsche Sicherheitsbehörden verstärken Maßnahmen
Nach einer Terror-Drohung des Iran gegen Touristen weltweit haben deutsche Sicherheitsbehörden ihre Maßnahmen angepasst. Der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung, Christoph Ploß, erklärte gegenüber der „Bild-Zeitung“, dass die Behörden besonders wachsam seien und die beliebten Tourismusregionen im Blick hätten. Ziel sei es, sowohl Einheimische als auch Touristen zu schützen.
Aussagen von Christoph Ploß
Ploß betonte, dass der Iran die Sicherheit der Menschen weltweit gefährde. Er erklärte: „Die Mullahs sollen aber wissen, dass wir uns unseren Lebensstil und unsere offene Gesellschaft nicht durch ihre Drohungen kaputtmachen lassen.“











