Bundesregierung ruft zur geduld bei Energiepreisen auf
Die Bundesregierung mahnt angesichts der gestiegenen Energiepreise nach dem Kriegsausbruch im Nahen Osten zur Geduld. Der stellvertretende Regierungssprecher Sebastian Hille erklärte am Freitag, dass die beschlossenen Maßnahmen zunächst ihre wirkung entfalten müssten.
Geplante Maßnahmen
Hille bezog sich auf das Spritpreis-Paket der Bundesregierung, das in der kommenden Sitzungswoche vom Bundestag verabschiedet werden soll. Tankstellen sollen ihre Preise nur noch einmal pro Tag erhöhen dürfen. Zudem soll das Kartellamt mehr Kontrollmöglichkeiten erhalten.
Weitere Schritte möglich
Hille betonte, dass die Energiepreise an den Tankstellen nicht nur beobachtet würden, sondern auch Maßnahmen ergriffen werden. Für deren Wirkung sei jedoch „eine gewisse Geduld“ erforderlich. Das „aktive Beobachten“ der Lage könne zu weiteren Maßnahmen führen, deren genaue Ausgestaltung noch offen sei. Auf die Frage nach dem Zeitpunkt für mögliche neue maßnahmen sagte Hille, dass dieser rechtzeitig bekanntgegeben werde.










