Sorge um die zukunft der Berlinale
Die deutsche Schauspielerin Sandra Hüller äußerte ihre Besorgnis über die Zukunft der Berlinale. In einem Interview mit dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ sagte sie, dass sie hoffe, dass die Berlinale nicht durch politische Zensur oder Verhaltenskodexe eingeschränkt werde. „Das wäre tatsächlich eine Katastrophe“, so Hüller.
Hüllers Erfolge und Hoffnungen
Hüller, die in diesem Jahr den Silbernen Bären als beste Darstellerin auf der Berlinale gewann, betonte die Bedeutung eines weltoffenen und lebendigen Festivals. Sie hoffe, dass die Berlinale ein „bewegtes, wahrscheinlich auch ein bisschen chaotisches, lebendiges Festival“ bleibe.
Vorwürfe gegen die Berlinale
Zuvor hatten mehrere Künstler der Berlinale eine mangelnde Positionierung im Gaza-Krieg vorgeworfen. Berlinale-Chefin Tricia Tuttle wies diese Vorwürfe zurück und betonte, dass keine Filmemacher eingeschüchtert oder zum Schweigen gebracht worden seien.
Hüllers neue Filmrolle
Ab dem 19. März ist Sandra Hüller im Science-Fiction-Film „Der astronaut – Project Hail Mary“ an der Seite von Ryan Gosling im Kino zu sehen. Über die Zusammenarbeit mit Gosling sagte sie: „Es war überraschend kollegial.“ Hüller lobte Goslings Improvisationstalent und seine Hingabe an die Arbeit.











