Die Bundesregierung zieht ein positives Fazit zur Münchner sicherheitskonferenz. Der stellvertretende Regierungssprecher Sebastian Hille betonte in Berlin, dass die Konferenz erneut ein zentraler Ort des transatlantischen Meinungsaustausches war. Die Bundesregierung sei mit dem Verlauf, den Gesprächen und den Ergebnissen zufrieden. Schwerpunkte lagen auf der europäischen Verteidigungsfähigkeit, der transatlantischen Ausrichtung, der Gestaltung globaler Partnerschaften und der Unterstützung der Ukraine.
mit Blick auf die Demonstration gegen das iranische Regime am Rande der Konferenz sagte Hille, man habe dies wahrgenommen. Es sei ein starkes Zeichen der Bevölkerung und der Exil-Iraner gewesen, konkrete Auswirkungen auf die Konferenz habe es jedoch nicht gegeben.











