Forderung nach mehr Druck auf Moskau
Wolfgang Ischinger, Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz, hat zum Abschluss der Tagung mehr Druck auf Moskau gefordert. „Ich denke, wir können als transatlantische Partner Druck auf Russland ausüben“, sagte er am Sonntag in seiner Schlussrede.
Unterstützung der Ukraine
Ischinger betonte die Notwendigkeit, der Ukraine die benötigten Waffen zu liefern, insbesondere mehr Luftabwehrsysteme. Er forderte koordinierte, härtere Sanktionen gegen russland, einschließlich Sanktionen der USA und umfassenderer europäischer Sanktionen. Zudem gebe es weitere Optionen, um die Kosten für Russlands Krieg zu erhöhen.
Zukunft der Münchner Sicherheitskonferenz
Ischinger äußerte sich auch zu seiner eigenen Zukunft und bestätigte, dass Jens Stoltenberg, der frühere Nato-Generalsekretär und derzeitige norwegische finanzminister, sein nachfolger werden soll. Bis Stoltenberg bereit sei, werde Ischinger weiterhin als Vorsitzender der Konferenz fungieren.











