US-Einwanderungsbehörde ICE zieht aus Minnesota ab

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Die US-Einwanderungsbehörde ICE beendet ihren umstrittenen Einsatz in Minnesota nach massiven Protesten

Beendigung des ICE-Einsatzes in Minnesota

Die US-Einwanderungsbehörde ICE hat ihren umstrittenen Einsatz im Bundesstaat minnesota nach massiven Protesten beendet. Dies teilte der Grenzbeauftragte des Weißen Hauses, Tom Homan, am Donnerstag mit.

Hintergrund der Operation

In der Hochphase der Operation waren etwa 3.000 Einwanderungsbeamte in die Region entsandt worden. Tom Homan übernahm die Leitung am 26. Januar, nachdem die Trump-Administration aufgrund der tödlichen Schüsse auf zwei US-Bürger, die gegen die Einwanderungs- und Zollbehörde protestierten, politisch unter Druck geraten war.Bereits am 4. Februar hatte Homan angekündigt,700 Bundesbeamte sofort aus der Region abzuziehen.

Ergebnisse und Ausblick

Homan wertete die Operation trotz der tödlichen Vorfälle als Erfolg. „Als Ergebnis unserer Bemühungen hier ist Minnesota kein Zufluchtsort für Kriminelle mehr“, sagte er. Eine „kleine Anzahl von ICE-Mitarbeitern“ werde jedoch noch „für eine gewisse Zeit“ vor Ort bleiben. In Minnesota sind normalerweise etwa 150 Einwanderungsbeamte im Einsatz. Es war zunächst unklar,wie viele genau im Bundesstaat verbleiben werden.


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