Sorge über Nähe zwischen US-Republikanern und AfD
Vor der Münchner Sicherheitskonferenz wächst in Berlin die Besorgnis über die zunehmende Nähe zwischen Teilen der US-Republikaner und der AfD. Der Transatlantik-Koordinator der Bundesregierung, Metin Hakverdi (SPD), äußerte sich gegenüber dem "Handelsblatt" kritisch.AfD in den USA
Hakverdi erklärte, dass AfD-Vertreter Deutschland in den USA schlechtreden. Sie machten sich europafeindliche Tendenzen in der US-Administration zu eigen und versuchten, sich über Kulturkampf-Themen und Vergleiche mit US-innenpolitischen Themen anzubiedern.Appell für Dialog
Hakverdi warb für einen Dialog, um die Beziehungen zu stärken und Missverständnisse auszuräumenBesorgnis über Nähe zwischen US-Republikanern und AfD
In Berlin wächst die Sorge über die Folgen einer zunehmenden Nähe zwischen Teilen der US-Republikaner und der AfD. Der Transatlantik-koordinator der Bundesregierung, Metin Hakverdi (SPD), äußerte sich im „Handelsblatt“ kritisch über das Verhalten der AfD-Vertreter in den USA.
AfD-Vertreter in den USA
Hakverdi erklärte, dass AfD-Vertreter deutschland in den USA schlechtreden und sich europafeindliche Tendenzen in der US-Management zu eigen machen. Sie versuchten, sich über Kulturkampf-Themen und Vergleiche mit US-innenpolitischen Themen anzubiedern. Hakverdi betonte die wichtigkeit eines Dialogs, um deutsche und europäische Positionen zu erklären und Fehlwahrnehmungen zu korrigieren.
Politische Partnerschaften
Der außenpolitische sprecher der SPD-Fraktion, Adis Ahmetovic, warnte vor der „gefährlichen Nähe“ zwischen Trump und der AfD.Er betonte die Notwendigkeit, Deutschland und die EU vor einer Spaltung durch autoritäre Systeme zu schützen. Die Bundesregierung solle neue politische Partner in den USA finden und die liberalen Kräfte stärken. Ahmetovic bezeichnete die MAGA-Bewegung als „klaren Gegner“.










