Carlo Masala über talkshow-Auftritte
Carlo Masala, Militärexperte und häufiger Gast in Talkshows, fühlt sich nach eigenen Angaben vor seinen Auftritten nicht nervös. „ich habe früher Musik gemacht und mir damit mein Studium finanziert“, sagte er der Wochenzeitung „Die Zeit“.Auf der Bühne mit einer Band habe er sich unwohl gefühlt. „Aber stellen Sie mich auf eine Bühne, und lassen Sie mich über internationale Politik reden – und ich werde zur Rampensau. Das ist meine Welt, da fühle ich mich wohl“, so Masala.
Erfahrungen von Talkshow-Gästen
In der „Zeit“ äußerten sich neben Masala auch der SPD-Politiker Ralf Stegner und die Politikjournalistin Melanie Amann zu ihren Erfahrungen in politischen Talkshows. Stegner betonte: „Politik ist Kampfsport, und wenn man bei Lanz nicht gut vorbereitet ist, wird es ungemütlich. Da ist Verteidigungsfähigkeit gefragt. Auch bei Maischberger kommt man mit Labern nicht durch.“
Melanie Amanns Perspektive
Melanie Amann erklärte, dass ihre zahlreichen Talkshow-Auftritte Spuren im Berufsleben hinterlassen haben. „Im Job ist es vorgekommen, dass sich Leute vor den Kopf gestoßen fühlten, wenn ich wieder etwas bis zum Gehtnichtmehr ausfechten wollte. Das wurde sicherlich durch die Talkshows verstärkt.Aber ich will das nicht markus Lanz in die Schuhe schieben.“











