Wirtschaftskrise

Stahlproduktion (Archiv)
Wirtschaft

EU-Kommission will Stahlindustrie durch höhere Zölle schützen

EU-Kommission plant Ausweitung der Schutzzölle für Stahlimporte

Die EU-Kommission beabsichtigt, die Schutzzölle auf Stahlimporte deutlich zu erhöhen. Die zollfreien Einfuhrmengen sollen um 47 Prozent gegenüber den Stahlkontingenten für 2024 reduziert werden. Künftig dürfen jährlich nur noch 18,3 Millionen Tonnen Stahl zollfrei in die Europäische Union eingeführt werden, teilte die Kommission am Dienstag mit

Vorstellung Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2025 der Wirtschaftsforschungsinstitute am 25.09.2025
Wirtschaft

Wirtschaftsinstitute heben Konjunkturprognose minimal an

### Wirtschaftsinstitute heben Konjunkturprognose leicht an

Die führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Konjunkturprognose für das laufende Jahr leicht angehoben. In der am Donnerstag veröffentlichten Gemeinschaftsdiagnose wird die erwartete Entwicklung der Wirtschaftsleistung für das laufende Jahr auf plus 0,2 Prozent erhöht

Friedrich Merz und Emmanuel Macron (Archiv)
Wirtschaft

Merz und Macron weisen US-Einmischung bei Digitalgesetzen zurück

Merz und Macron kritisieren US-Einmischung bei EU-Digitalgesetzen

Bundeskanzler Friedrich Merz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron haben die Drohungen der USA gegen EU-Digitalgesetze wie den Digital Markets Act deutlich zurückgewiesen. Merz betonte nach dem deutsch-französischen Ministerrat in Toulon, dass die Regulierung des digitalen Marktes und die Besteuerung von Unternehmen alleinige Souveränität der Europäischen Union seien

Friedrich Merz am 23.08.2025
Politik Inland

Merz verteidigt Außenpolitik-Fokus auch mit ökonomischen Gründen

Merz betont Bedeutung der Außenpolitik

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat den außenpolitischen Schwerpunkt seiner ersten 100 Tage im Amt verteidigt.

Ökonomische Gründe für außenpolitischen Fokus

Merz erklärte auf dem CDU-Landesparteitag in Osnabrück, dass Deutschland als exportorientiertes Land nicht ausschließlich Innenpolitik betreiben könne

Industrieanlagen (Archiv)
Wirtschaft

BIP stärker gesunken als gedacht

Rückgang des Bruttoinlandsprodukts im zweiten Quartal 2025

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im zweiten Quartal 2025 gegenüber dem ersten Quartal 2025 preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,3 Prozent gesunken.

Stärkere Abnahme als erwartet

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes fiel der Rückgang der Wirtschaftsleistung damit um 0,2 Prozentpunkte stärker aus als zunächst geschätzt

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