Regierung erwartet leichte Konjunkturerholung durch Binnennachfrage
Die Bundesregierung rechnet im laufenden Jahr mit einer leichten Konjunkturerholung, getragen von steigender Binnennachfrage
Die Bundesregierung rechnet im laufenden Jahr mit einer leichten Konjunkturerholung, getragen von steigender Binnennachfrage
Die EU-Kommission beabsichtigt, die Schutzzölle auf Stahlimporte deutlich zu erhöhen. Die zollfreien Einfuhrmengen sollen um 47 Prozent gegenüber den Stahlkontingenten für 2024 reduziert werden. Künftig dürfen jährlich nur noch 18,3 Millionen Tonnen Stahl zollfrei in die Europäische Union eingeführt werden, teilte die Kommission am Dienstag mit
Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) stimmt Eckpunkte zur Gründung einer „Work-and-Stay-Agentur“ mit Kollegen ab
Ökonomen sehen aktuell keine Hinweise auf Massenentlassungen durch Künstliche Intelligenz am Arbeitsmarkt
Grünen-Chef Felix Banaszak befürwortet den SPD-Plan, die Stahlindustrie mit Buy-European-Regeln vor Wettbewerbsnachteilen zu schützen
Die Bundesländer handhaben die Rückforderung von Corona-Soforthilfen 2020 für Selbständige und Kleinunternehmer sehr unterschiedlich
Die SPD-Vorsitzenden Klingbeil und Bas fordern, deutschen und europäischen Stahl bei öffentlichen Aufträgen vorrangig zu berücksichtigen
In Deutschland zahlen zunehmend mehr Unternehmen ihre Rechnungen nicht fristgerecht und geraten in Zahlungsverzug
Die Europäische Union plant als Reaktion auf vermehrte Billigimporte aus China und die Abschottung des US-Marktes neue Schutzzölle
Bosch plant den Abbau von 13.000 Arbeitsplätzen im Automobil-Zuliefererbereich, um auf Marktveränderungen zu reagieren
### Warnung vor Fehlinterpretation der BIP-Prognose
Führende deutsche Wirtschaftsforschungsinstitute warnen die Politik davor, die neue Wachstumsprognose für das kommende Jahr falsch zu interpretieren. Stefan Kooths vom Institut für Weltwirtschaft betonte am Donnerstag in Berlin, dass die Prognose ein Anregen der ökonomischen Aktivität vorhersage
### Wirtschaftsinstitute heben Konjunkturprognose leicht an
Die führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Konjunkturprognose für das laufende Jahr leicht angehoben. In der am Donnerstag veröffentlichten Gemeinschaftsdiagnose wird die erwartete Entwicklung der Wirtschaftsleistung für das laufende Jahr auf plus 0,2 Prozent erhöht
Die deutschen Wirtschaftsverbände drängen auf schnelle Sozialstaatsreformen und eine wirtschaftsfreundlichere Politik
Eine wirtschaftliche Krise wirkt sich laut IW-Befragung negativ auf das Arbeitsklima in Unternehmen aus
Im zweiten Quartal 2025 ist die Wirtschaftsleistung in 14 Bundesländern im Vergleich zum Vorquartal zurückgegangen