USA

Donald Trump (Archiv)
Politik Inland

Kritik an geplantem Gipfeltreffen von Trump und Putin

Kritik an geplantem Gipfeltreffen von Trump und Putin

Deutsche Oppositionsparteien üben Kritik am geplanten Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin ohne Beteiligung des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann äußerte sich dazu in der „Rheinischen Post

Pro-Ukraine-Demo (Archiv)
Politik Inland

Europäer formulieren Erwartungen für Ukraine-Friedensverhandlungen

### Europäische Erwartungen an Ukraine-Friedensverhandlungen

Vor dem geplanten Gipfeltreffen von US-Präsident Donald Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin haben europäische Vertreter klare Vorstellungen zu den Friedensverhandlungen für die Ukraine formuliert.

### Beteiligung der Ukraine als Voraussetzung

Wie am Sonntag aus Kreisen der Bundesregierung bekannt wurde, betonen die Europäer, dass Friedensgespräche nicht über die Köpfe der Ukrainer hinweg geführt werden dürfen. Die Einbindung der Ukraine in alle Verhandlungen wird als Selbstverständlichkeit angesehen

Kreml (Archiv)
Politik Inland

Europäer fordern vor Trump-Putin-Treffen mehr „Druck“ auf Russland

Europäische Staats- und Regierungschefs fordern verstärkten Druck auf Russland

Vor dem Gipfeltreffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin fordern europäische Staats- und Regierungschefs mehr Druck auf Russland. In einer gemeinsamen Erklärung betonen Deutschland, Frankreich, Italien, Polen, Großbritannien, Finnland und die Europäische Union, dass ein erfolgreicher Ansatz nur durch die Kombination von aktiver Diplomatie, Unterstützung für die Ukraine und erhöhtem Druck auf die Russische Föderation zur Beendigung ihres illegalen Krieges erreicht werden könne. Die Erklärung wurde in der Nacht zum Sonntag veröffentlicht

Donald Trump (Archiv)
Politik Ausland

Brasiliens Umweltministerin wirft Bolsonaro und Trump Erpressung vor

Kritik an Strafzöllen und Zusammenarbeit mit den USA

Die brasilianische Umweltministerin Marina Silva wirft Ex-Präsident Jair Bolsonaro und US-Präsident Donald Trump vor, durch Strafzölle und politische Zusammenarbeit Druck auf Brasilien auszuüben. Silva erklärte, Bolsonaro, seine Partei und seine Familie arbeiteten mit der US-Regierung zusammen, um sich vor den von ihm begangenen Verbrechen zu schützen

Karte mit Armenien
Politik Inland

Hoffnung auf Frieden zwischen Armenien und Aserbaidschan

Friedensabkommen zwischen Armenien und Aserbaidschan

Nachdem die Staatschefs von Armenien und Aserbaidschan im Beisein von US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus einen Friedensvertrag unterzeichnet haben, wächst international die Hoffnung auf eine dauerhafte Lösung des Konflikts.

Ziele des Abkommens

Das Abkommen soll den jahrzehntelangen Konflikt zwischen beiden Ländern beenden und die Grundlage für eine stärkere wirtschaftliche Entwicklung in der Region schaffen. Ein Bestandteil des Vertrags ist die Gewährung langfristiger und exklusiver Rechte für die USA

Wladimir Putin (Archiv)
Politik Ausland

Ukraine-Krieg: Trump-Putin-Treffen in Alaska am Freitag

Trump und Putin planen Treffen in Alaska

US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin wollen sich am Freitag in Alaska treffen, um über ein Abkommen zur Beendigung des Ukraine-Krieges zu sprechen.

Gespräche über Donbass-Gebiete

US-Medienberichten zufolge ist eine Vereinbarung geplant, die die Besetzung der von Moskau eroberten Gebiete im Donbass festschreiben soll

Wolfgang Ischinger (Archiv)
Politik Inland

Ischinger dämpft Erwartungen an Trump-Putin-Gipfel

### Ischinger äußert Skepsis vor Trump-Putin-Gipfel

Der ehemalige Spitzendiplomat Wolfgang Ischinger sieht geringe Chancen, dass der bevorstehende Gipfel zwischen US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin einen entscheidenden Beitrag zur Beendigung des Ukrainekriegs leisten wird.

Ischinger erklärte gegenüber dem „Stern“, es wäre nahezu ein diplomatisches Wunder, wenn das Treffen tatsächlich substanzielle Fortschritte für den Frieden in der Ukraine bringen würde

Wolodymyr Selenskyj und Friedrich Merz (Archiv)
Politik Inland

Selenskyj und Merz loben Trump

Selenskyj und Merz loben US-Präsident Trump

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) haben in einem Telefonat die Vermittlungsbemühungen des amerikanischen Präsidenten Donald Trump gewürdigt. Regierungssprecher Stefan Kornelius teilte mit, beide Politiker hätten die Rolle Trumps positiv hervorgehoben. Zudem betonten Selenskyj und Merz, dass Russland seinen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg beenden müsse

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