Verteidigungsminister verlangt Entschuldigung von Trump
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) fordert eine Entschuldigung von US-Präsident Donald Trump für dessen Äußerungen zu Afghanistan
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) fordert eine Entschuldigung von US-Präsident Donald Trump für dessen Äußerungen zu Afghanistan
Ein schwerer Wintersturm in den USA hat zu Stromausfällen und Flugverkehrseinschränkungen geführt. Etwa 500.000 Haushalte, vor allem im Süden, sind betroffen
In den USA wurde erneut eine Person durch Schüsse von ICE-Beamten getötet
Die deutsche Bundesregierung zeigt sich zufrieden mit der Geschlossenheit Europas im Streit um Grönland
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj verkündet Einigung auf Sicherheitsgarantien der USA für die Ukraine
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) betonte im Grönland-Konflikt die transatlantische Zusammenarbeit. Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos erklärte er, dass die Forderung der USA nach mehr Einfluss in Grönland die ernsthafte Wahrnehmung von Bedrohungen durch Russland in der Arktis zeige. Merz lenkte den Fokus der Bedrohung Grönlands von den USA auf Russland und China
Deutschlands LNG-Importe aus den USA stiegen 2024 um über 60 Prozent auf 101 Terawattstunden. 96 Prozent der Importe kommen nun aus den USA
US-Präsident Donald Trump hat seine Zoll-Drohung gegen Dänemark und andere europäische Staaten zurückgenommen und eine Einigung angekündigt
US-Präsident Donald Trump hat die für den 1. Februar im Zusammenhang mit dem Grönland-Konflikt angedrohten Strafzölle zurückgenommen
US-Präsident Donald Trump hat erneut seinen Besitzanspruch auf Grönland bekräftigt
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und US-Präsident Donald Trump stehen laut Bundesregierung regelmäßig im Austausch. Der stellvertretende Regierungssprecher Steffen Meyer erklärte, dass nicht immer darüber berichtet wurde
Israels Premierminister Benjamin Netanjahu nimmt Einladung von US-Präsident Donald Trump an und tritt dessen Oberstem Friedensrat bei
Die Bundesregierung erwägt im Grönland-Konflikt mit den USA als letztes Mittel die Aktivierung des „Anti-Coercion Instruments
In der CDU wird für den Fall einer Eskalation um Grönland ein europäischer Boykott der Fußball-WM im Sommer in den USA als Druckmittel gegen US-Präsident Donald Trump für denkbar erachtet.
„Es braucht schon lange einen klaren und entschlossenen Kurs gegenüber Trump“, sagte der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter auf Anfrage der „Süddeutschen Zeitung“.
US-Präsident Donald Trump hat sich zu einem möglichen Treffen in Davos über das zu Dänemark gehörende Grönland bereit erklärt