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Wirtschaft

Mehrheit der Ostdeutschen für Kontakte zwischen Wirtschaft und AfD

Umfrage zu Kontakten zwischen Wirtschaftsverbänden und AfD

Eine Forsa-Umfrage für den „Stern“ zeigt unterschiedliche Einstellungen in Deutschland zu direkten Kontakten zwischen Politikern der AfD und Unternehmensvertretern.

Ergebnisse in Ostdeutschland

In Ostdeutschland befürworten 57 Prozent der Befragten einen direkten Austausch zwischen AfD-Politikern und Wirtschaftsvertretern. 41 Prozent lehnen solche Kontakte ab. Zwei Prozent machten keine Angaben.

Ergebnisse in Westdeutschland

In Westdeutschland sprechen sich 40 Prozent für entsprechende Kontakte aus. 56 Prozent der Befragten sind dagegen. Vier Prozent äußerten sich nicht

Konstantin von Notz (Archiv)
Politik Inland

Grünen-Fraktionsvize ruft zur Geschlossenheit im Umgang mit AfD auf

Von Notz fordert verstärkten Einsatz für Demokratie

Der stellvertretende Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Konstantin von Notz, hat nach dem Kurswechsel des Verbands der Familienunternehmer im Umgang mit der AfD zum verstärkten Einsatz für die Demokratie aufgerufen.

Verweis auf Verantwortung aus der Geschichte

Von Notz erklärte dem „Handelsblatt“, die Verantwortung aus der deutschen Geschichte und das Grundgesetz verpflichteten Behörden, Institutionen, Zivilgesellschaft, Unternehmen, Unternehmer und alle Bürger, den liberalen Rechtsstaat klar und proaktiv zu verteidigen. Dies gelte gegenüber autoritären, demokratiefeindlichen, intoleranten, rassistischen, antisemitischen und menschenfeindlichen Organisationen, Parteien und Bewegungen.

Reaktion auf Kurswechsel der Familienunternehmer

Zugleich begrüßte der Grünen-Politiker, dass der Verband der Familienunternehmer Abstand von einer Normalisierung des Umgangs mit der AfD genommen habe. Die Partei wird vom Verfassungsschutz als „gesichert rechtsextrem“ eingestuft

Panzer auf Lkw (Archiv)
Wirtschaft

Paritätischer fordert Sonderbesteuerung für Rüstungsgewinne

Paritätischer Gesamtverband fordert Sondersteuer für Rüstungsunternehmen

Angesichts des anhaltenden Booms bei der Produktion von Militärgütern fordert der Paritätische Gesamtverband von der Bundesregierung eine Sonderbesteuerung für Rüstungsunternehmen.

Vorschlag einer befristeten Übergewinnsteuer

Hauptgeschäftsführer Joachim Rock sprach sich in der Neuen Osnabrücker Zeitung für eine befristete Übergewinnsteuer aus. Diese solle finanzielle Spielräume für soziale Infrastruktur schaffen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken

AfD-Logo (Archiv)
Wirtschaft

AfD-Rückzieher der Familienunternehmer stößt auf Zustimmung

Reaktionen auf Kurswechsel der Familienunternehmer zur AfD

Der geänderte Umgang des Verbands der Familienunternehmer mit der AfD stößt bei CDU und SPD auf Zustimmung. CDU-Sozialflügelchef Dennis Radtke sagte dem „Handelsblatt“, ein drohender Mitglieder- und Einnahmeverlust scheine bei Unternehmern Wirkung zu zeigen

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