ADAC will verpflichtende Türwarnsysteme gegen „Dooring“-Unfälle
Der ADAC fordert Fahrzeughersteller auf, Türwarnsysteme gegen „Dooring“-Unfälle serienmäßig einzubauen
Der ADAC fordert Fahrzeughersteller auf, Türwarnsysteme gegen „Dooring“-Unfälle serienmäßig einzubauen
In Alaska hat sich am Donnerstag ein Erdbeben der Stärke 6,1 ereignet. Geologen stuften die Erschütterung als Beben mittlerer Stärke ein
In Hongkong ist am Mittwoch ein Feuer in einem Wohnkomplex ausgebrochen, das sich über mehrere Hochhäuser ausbreitete und mehrere Menschen das Leben kostete
Im September 2025 wurden in Deutschland rund 35.100 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen verletzt
Seit Anfang 2020 stellte die AfD in Landesparlamenten offenbar über 7.000 sicherheitsrelevante Anfragen – mehr als jede andere Partei
Mindestens 114 Menschen sind auf den Philippinen durch einen Taifun ums Leben gekommen. Rettungskräfte sind im Einsatz
Das Deutsche Rote Kreuz hat die Bundesregierung für Einsparungen bei der humanitären Hilfe im Etat des Auswärtigen Amts kritisiert. Christof Johnen, Leiter der Internationalen Zusammenarbeit beim DRK, bezeichnete die Kürzungen gegenüber der „Rheinischen Post“ als unverständlich
Im Jahr 2024 gelangten in Deutschland bei Unfällen etwa 6,5 Millionen Liter wassergefährdende Stoffe in die Umwelt
Im Norden Afghanistans hat am Montag ein Erdbeben zahlreiche Tote und Verletzte gefordert. Rettungskräfte sind im Einsatz
In Südtirol sind am Samstag bei einem Lawinenunglück vermutlich fünf deutsche Bergsteiger ums Leben gekommen. Drei Leichen wurden bereits geborgen. Nach Angaben des italienischen Rundfunksenders Rai Südtirol ereignete sich das Unglück in den Ortler-Alpen an der steilen Nordwand unterhalb der Vertainspitze. Die Lawine hatte sich am Nachmittag gelöst und die Gruppe verschüttet
Nach Angaben der Bundesregierung gibt es unter den Opfern des Hurrikans „Melissa“ in der Karibik keine deutschen Staatsbürger
Die Bundesregierung prüft nach schweren Schäden durch Hurrikan „Melissa“ in der Karibik mögliche Hilfsmaßnahmen. Eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes erklärte am Mittwoch in Berlin, die Lage sei derzeit unübersichtlich
Hurrikan „Melissa“ hat am Dienstagnachmittag (Ortszeit) Jamaika als Hurrikan der Kategorie 5 erreicht. Der Sturm zieht mit großer Zerstörungskraft über den karibischen Inselstaat.
Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) bezeichnet „Melissa“ als „Jahrhundertsturm“. Es handelt sich um den stärksten Hurrikan, der jemals auf Jamaika registriert wurde. Zudem zählt „Melissa“ zu den stärksten Hurrikanen, die im Atlantik gemessen wurden, und ist der stärkste Tropensturm weltweit im Jahr 2025.
Der Hurrikan weist einen extrem niedrigen Luftdruck von nur 892 Millibar auf. Damit liegt der Wert unter dem Luftdruck von Hurrikan Katrina im Jahr 2005
Goldman Sachs stellt fest, dass Investoren zunehmend von Europa absehen und ihr Kapital verstärkt in den USA anlegen
Eine Studie zeigt: Die meisten von Senioren verursachten Unfälle mit Verletzten oder Toten entstehen durch akute medizinische Notfälle