Straßenverkehr

Autobahn-Baustelle (Archiv)
Politik Inland

DIHK wirft Regierung „Unvermögen“ in Verkehrspolitik vor

DIHK kritisiert Bundesregierung wegen fehlender Mittel für Autobahnprojekte

Der Präsident der Deutschen Industrie- und Handelskammer, Peter Adrian, wirft der Bundesregierung „Unvermögen“ in der Verkehrspolitik vor. Hintergrund sind fehlende Milliarden bei geplanten Autobahnprojekten. Adrian warnt, dass dadurch im kommenden Jahr mit noch mehr Staus zu rechnen sei

Baustelle (Archiv)
Vermischtes

Schnieder will mehr Geld für Straßenbau

Bundesverkehrsminister fordert mehr Mittel für Straßenbau

Im Streit um fehlende Milliarden für den Ausbau von Autobahnen und Fernstraßen hat Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) auf einen erheblichen Nachholbedarf hingewiesen. Schnieder erklärte gegenüber der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“, es sei nicht nachvollziehbar, dass baureife Projekte, die über Jahre hinweg geplant wurden, nun nicht umgesetzt werden könnten.

Finanzierungsengpässe bei Straßenbauprojekten

Erstmals räumte der CDU-Politiker öffentlich ein, dass die derzeitige Finanzplanung der Bundesregierung für neue Straßenbauprojekte nicht ausreiche. Damit bestätigte Schnieder, dass für zahlreiche geplante Vorhaben im Bereich Autobahnen und Fernstraßen aktuell die finanziellen Mittel fehlen

Öffentlicher Personennahverkehr (Archiv)
Regional

Deutschlandticket: Länder wollen Preiserhöhung auf maximal 62 Euro

Geplante Preiserhöhung für Deutschlandticket

Die Verkehrsminister der Länder wollen auf ihrer Sonderkonferenz eine Preiserhöhung des Deutschlandtickets zum 1. Januar 2026 beschließen.

Maximaler Preis von 62 Euro im Gespräch

Die saarländische Verkehrsministerin Petra Berg (SPD) erklärte, dass mit einem maximalen Preis von 62 Euro ab dem kommenden Jahr eine gute Finanzierung für das Deutschlandticket gesichert wäre

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