Saudi-Arabien

Flughafen Ben Gurion (Archiv)
Politik Inland

Bundesregierung verschärft Reisewarnungen für Nahen Osten

Die Bundesregierung hat die Reisehinweise für den Nahen und Mittleren Osten verschärft. Für Bahrain, Irak, Israel, Jordanien, Katar, Kuwait, Libanon, Oman, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate wurde eine Reisewarnung ausgesprochen, teilte das Auswärtige Amt nach einer Krisensitzung mit. Im Iran gilt seit Herbst 2022 eine Reisewarnung mit Ausreiseaufforderung

Friedrich Merz am 03.02.2026
Politik Inland

Amnesty formuliert Erwartungen an Golfreise von Merz

Amnesty International fordert Kanzler Merz zu Menschenrechtsdialog auf

Vor seiner Reise in drei Golf-Länder wird Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) von Amnesty International aufgefordert, die Achtung universeller Menschenrechte einzufordern. Katja Müller-Fahlbusch, Expertin für den Nahen Osten und Nordafrika bei Amnesty International in Deutschland, kritisierte im „Tagesspiegel“, dass die Bundesregierung nicht Regierungen stärken solle, die systematisch Menschenrechte verletzen. Sie betonte, echte Stabilität basiere auf dem Respekt der Menschenrechte und des Völkerrechts. Dies sei bei den Regierungen in Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten nicht gegeben

Florian Hahn (Archiv)
Politik Inland

Außenstaatsminister hofft auf neues Momentum für Zweistaatenlösung

### Hoffnung auf Fortschritte bei Zweistaatenlösung

Außenstaatsminister Florian Hahn (CSU) äußerte die Hoffnung, dass die von Frankreich und Saudi-Arabien organisierte hochrangige Konferenz zur Umsetzung der Zweistaatenlösung in New York neue Bewegung in den Nahostkonflikt bringen wird.

### Bedeutung der Zweistaatenlösung

Hahn betonte vor seiner Abreise nach New York, dass die Zweistaatenlösung weiterhin als einzige international anerkannte Maßnahme gilt, um den Konflikt langfristig zu lösen. Sie ermögliche sowohl Palästinensern als auch Israelis ein Leben in Frieden, Sicherheit und Würde

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