Erste Evakuierungsflüge aus Maskat laut Wadephul am Mittwoch
Evakuierungsflüge für besonders schutzbedürftige Personen aus Maskat, Oman, starten am Mittwoch
Evakuierungsflüge für besonders schutzbedürftige Personen aus Maskat, Oman, starten am Mittwoch
Der Tui-Vorstandsvorsitzende Sebastian Ebel erklärte, dass Reiseveranstalter keinen Druck auf die Bundesregierung ausgeübt haben, die Golfregion als sicher darzustellen
Tui-Chef Sebastian Ebel kündigt Rückholaktionen für deutsche Urlauber im Nahen Osten an
Die Bundesregierung prüft Optionen zur Unterstützung gestrandeter deutscher Urlauber im Nahen Osten. Außenminister Johann Wadephul (CDU) betonte die Priorität der Sicherheit der Staatsangehörigen
Die Grünen fordern die Bundesregierung auf, Ausreisehilfe für Deutsche im Iran-Kriegsgebiet zu leisten. Deborah Düring kritisiert Johann Wadephul
Das deutsche Auswärtige Amt hat nach den Luftschlägen Israels und der USA auf Ziele im Iran und der militärischen Reaktion Reisewarnungen für den Nahen Osten herausgegeben
Die deutsche Reisewirtschaft meldet einen deutlichen Rückgang der Nachfrage nach Reisen in die USA. Grund sind Übergriffe der US-Polizeibehörde ICE und geplante Verschärfungen der Einreisebedingungen
Der deutsche Geschäftsreiseverband VDR fordert die Bundesregierung auf, gegen die geplanten Verschärfungen der US-Einreisebestimmungen vorzugehen
Eine Umfrage zeigt: Zwei Drittel der Verbraucher planen trotz gestiegener Lebenshaltungskosten, 2026 zu verreisen
Das Auswärtige Amt hat die Reisewarnung für Venezuela gelockert. Seit Montag wird nur noch vor Reisen in bestimmte Landesteile gewarnt
Die Tourismusbranche in Deutschland verzeichnete 2025 mit 497,5 Millionen Gästeübernachtungen einen neuen Rekord
In einer ersten Bilanz nach Wintersturm „Elli“ bittet die Vorstandschefin der Deutschen Bahn, Evelyn Palla, die Kunden um Entschuldigung
Im November 2025 ist die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,1 Prozent auf 26,5 Millionen gestiegen
Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) hat eine umfangreiche Vorbereitung der Autobahn GmbH und der Deutschen Bahn auf die herannahende Schneefront zugesichert. Alle verfügbaren Kräfte seien auf den Straßen, Bahnhöfen und Schienen unterwegs, damit die Verkehrswege sicher befahrbar blieben, sagte Schnieder dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland
Die Deutsche Bahn rechnet ab Donnerstag wegen erwarteter Winterwitterung mit Schneefall, Sturmböen und gefrierendem Regen mit weiteren Verspätungen und Zugausfällen im Fernverkehr.
Besonders betroffen seien nach Angaben der Deutschen Bahn die Strecken Kopenhagen-Hamburg, Westerland/Kiel-Hamburg, Binz/Stralsund/Rostock-Berlin sowie Norddeich/Emden-Hannover/Ruhrgebiet.
Die Deutsche Bahn hat nach eigenen Angaben vorsorglich die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf einzelnen Schnellfahrstrecken reduziert