Polizeimeldung

Polizei (Archiv)
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Häusliche Gewalt: Hubig will Täter elektronisch überwachen

Elektronische Überwachung zum Schutz vor häuslicher Gewalt

Die Bundesregierung plant, Opfer häuslicher Gewalt durch eine elektronische Überwachung der Täter besser zu schützen.

Gesetzentwurf von Bundesjustizministerin Hubig

Nach Berichten der Funke-Mediengruppe sieht ein Gesetzentwurf von Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) vor, dass Familiengerichte künftig die Möglichkeit erhalten, Täter häuslicher Gewalt zum Tragen einer elektronischen Fußfessel zu verpflichten

Polizei (Archiv)
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Bericht: Mehrere Tote bei Zugunglück in Baden-Württemberg

### Zugunglück in Baden-Württemberg

Bei einem Zugunglück in Baden-Württemberg sind laut Berichten drei Menschen ums Leben gekommen und über 30 weitere verletzt worden. Die „Schwäbische Zeitung“ beruft sich dabei auf Angaben von Einsatzkräften vor Ort. Unter den Verletzten befinden sich drei Personen mit schweren Verletzungen.

### Unfallhergang und Zahl der Betroffenen

Der Personenzug entgleiste auf der Strecke zwischen Munderkingen und Riedlingen. Zum Zeitpunkt des Unglücks befanden sich rund 100 Menschen im Zug

Auswärtiges Amt (Archiv)
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Pakistan inhaftiert Afghanen mit Aufnahmezusagen für Deutschland

Diplomatischer Konflikt zwischen Deutschland und Pakistan

Nach Ablauf eines Ultimatums zur Aufnahme von rund 2.500 in Islamabad befindlichen Afghanen hat sich ein diplomatischer Konflikt zwischen der Bundesregierung und der pakistanischen Regierung weiter zugespitzt.

Forderungen aus Islamabad

Wie die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf Diplomatenkreise berichtet, forderte Islamabad Berlin bereits Ende 2024 auf, Probleme bei den verschiedenen Aufnahmeprogrammen für afghanische Staatsbürger zu lösen.

Aufnahmezusagen und Verzögerungen

Deutschland hatte seit der Machtübernahme der Taliban im Sommer 2021 Zehntausenden Afghanen Aufnahmezusagen erteilt. Die Betroffenen wurden jedoch nicht direkt eingeflogen, sondern zunächst für weitere Überprüfungen nach Islamabad geschickt.

Lange Wartezeiten und abgelaufene Visa

Da der Prozess länger als geplant dauert und die Afghanen im Schnitt rund acht Monate auf eine endgültige Entscheidung warten, während die Visa für Pakistan nur drei Monate gültig sind, wurden viele Menschen für illegal erklärt.

Räumungsfristen und Festnahmen

Berlin sollte die von der GIZ angemieteten Gästehäuser zunächst bis zum 31. März räumen. Die Frist wurde auf den 30. Juni verlängert, ohne dass die Bundesregierung die offenen Fälle abarbeitete. Wenige Tage vor Ablauf der Frist begannen pakistanische Behörden nach Informationen der „Welt am Sonntag“ mit Razzien in den Gästehäusern und nahmen einzelne Afghanen mit abgelaufenem Visum fest

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