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Windräder (Archiv)
Wirtschaft

Experten warnen vor Drosselung von Wind- und Solar-Ausbau

Warnung vor Verlangsamung des Ausbaus erneuerbarer Energien

Experten betonen die Notwendigkeit, den Ausbau von Wind- und Solaranlagen in Deutschland konsequent fortzusetzen. Claudia Kemfert, Energieökonomin am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, erklärte, das Tempo der Energiewende sei nicht zu hoch, sondern vielmehr zu langsam. Hintergrund ist die aktuelle Debatte über die Geschwindigkeit beim Ausbau erneuerbarer Energien und das von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche initiierte Monitoring

Schiffe in einem Hafen (Archiv)
Wirtschaft

Bundesregierung will „fairen Kompromiss“ bei Ostsee-Fischfangquoten

Bundesregierung strebt fairen Kompromiss bei Ostsee-Fischfangquoten an

Das Bundeslandwirtschaftsministerium hat sich zurückhaltend zu den Vorschlägen der EU-Kommission für die Fischfangmöglichkeiten in der Ostsee im Jahr 2026 geäußert. Ein Sprecher des Ministeriums erklärte am Mittwoch in Berlin auf Anfrage, es handele sich um den ersten Vorschlag – „nicht mehr und nicht weniger

Bundeswehrsoldaten fahren Bahn (Archiv)
Politik Inland

Verteidigungsministerium rechnet mit mehr Bahnfahrten von Soldaten

Mehr Bahnfahrten von Soldaten erwartet

Das Verteidigungsministerium rechnet damit, dass durch den neuen Wehrdienst mehr Soldaten das Angebot kostenloser Bahnfahrten nutzen werden. Massive finanzielle Auswirkungen werden jedoch nicht erwartet.

Vorteile für neue Wehrdienstleistende

Ein Sprecher des Ministeriums erklärte am Mittwoch in Berlin, dass die neuen Wehrdienstleistenden als Zeitsoldaten gelten und somit von Vorteilen wie dem kostenlosen Bahnfahren profitieren

Bundesverteidigungsministerium (Archiv)
Politik Inland

Bundesregierung: Bundeswehr bleibt Parlamentsarmee

Bundesregierung betont Rolle des Parlaments bei Bundeswehr

Die Bundesregierung hat Bedenken der Linken zurückgewiesen, wonach die Einrichtung eines Nationalen Sicherheitsrats die Bundeswehr von einer Parlamentsarmee zu einer Kanzlerarmee machen könnte. Der stellvertretende Regierungssprecher Steffen Meyer erklärte am Mittwoch in Berlin, er teile diese Sorge nicht

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