Trump verlängert Ultimatum an Iran um zehn Tage
US-Präsident Donald Trump hat das Ultimatum für den Iran um zehn Tage verlängert. Die Frist zur Zerstörung der Energieanlagen endet nun am 6. April 2026 um 20:00 Uhr Eastern Time
US-Präsident Donald Trump hat das Ultimatum für den Iran um zehn Tage verlängert. Die Frist zur Zerstörung der Energieanlagen endet nun am 6. April 2026 um 20:00 Uhr Eastern Time
Die Linken-Spitze plant, beim Bundesparteitag im Juni einen Antrag gegen Antisemitismus zu verabschieden. Der geschäftsführende Vorstand hat laut ARD am Samstag ein entsprechendes Papier per Telefonschalte beschlossen
Der Iran droht, US-amerikanische und israelische Offizielle sowie Militärkommandanten auch an Urlaubsorten anzugreifen
Israel hat in der Nacht zum Mittwoch Angriffe auf die iranische Führungsriege durchgeführt
Israel meldet Tötung von iranischem Funktionär Ali Laridschani
Die Bundesregierung hat Israel vor einer Bodenoffensive im Libanon gewarnt. Regierungssprecher Stefan Kornelius sagte: „Wir fordern unsere israelischen Freunde eindringlich auf, diesen Weg nicht einzuschlagen.
Die israelische Armee hat eine begrenzte Bodenoffensive im Süden Libanons gestartet. Die 91. „Galiläa“ Regionaldivision griff Ziele im östlichen Sektor an und tötete dabei mehrere Hisbollah-Kämpfer
Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) betont, dass Deutschland kein aktiver Teil des Iran-Kriegs wird. Eine Beteiligung an der EU-Mission ASPIDES im Roten Meer schließt er jedoch nicht aus
Uneinigkeit in der Koalition über Bundeswehr-Einsatz in der Straße von Hormus. CDU-Verteidigungspolitiker Bastian Ernst befürwortet internationale Beteiligung
Die Internationale Energieagentur (IEA) gibt 400 Millionen Barrel Öl aus Notreserven frei. 32 Mitgliedsländer stimmten einstimmig zu
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) äußerte sich besorgt über Israels Annexionspläne im Westjordanland. „Die Annexionsschritte, wie sie in Jerusalem diskutiert werden, würden die Zwei-Staaten-Lösung dort noch einmal erschweren“, sagte Merz im Kanzleramt
US-Präsident Donald Trump deutet ein baldiges Kriegsende im Nahen Osten an
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) vereinbarte in einer Videokonferenz mit Israels Wirtschaftsminister Nir Barkat eine engere Zusammenarbeit
Der iranische Präsident Massud Peseschkian kündigte an, Angriffe auf Nachbarländer einzuschränken. Im Staatsfernsehen erklärte er, dass keine weiteren Angriffe erfolgen sollen, es sei denn, ein Angriff gehe von diesen Ländern aus. Peseschkian entschuldigte sich bei den betroffenen Nachbarländern
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) betonte am Freitag, dass Deutschland die Ziele der USA und Israels im Nahostkonflikt unterstützt