Laschet rechnet vorerst nicht mit Wiederaufflammen des Gaza-Kriegs
Armin Laschet erwartet in naher Zukunft kein erneutes Aufflammen des Gaza-Kriegs
Armin Laschet erwartet in naher Zukunft kein erneutes Aufflammen des Gaza-Kriegs
Israel rechnet damit, dass alle noch lebenden Geiseln im Gazastreifen am Montagmorgen zwischen 4 und 6 Uhr freigelassen werden
CDU-Außenexperte Jürgen Hardt lobt US-Präsident Donald Trump als Friedensstifter im Nahen Osten für den Gaza-Friedensplan
Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) kündigt schnelle Unterstützung für den Wiederaufbau Gazas bei dauerhaftem Frieden an
Der am Freitag vereinbarte Waffenstillstand im Gazastreifen hält bislang an. Bislang wurden keine Verstöße gemeldet
Nach dem Waffenstillstandsabkommen zwischen Israel und der Hamas drängen die Vereinten Nationen auf eine schnelle Ausweitung der Hilfslieferungen für Gaza. Der Deutschland-Direktor des World Food Programmes, Martin Frick, betonte gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, dass dieser Moment für die Menschen in Gaza überlebenswichtig sei
Deutschland plant nach der Einigung auf einen Friedensplan für den Gazastreifen keine Aufnahme von Mitgliedern der Hamas. Die Bundesregierung betrachtet die Hamas als Terrororganisation und will sich stattdessen auf politische und humanitäre Hilfe konzentrieren. Dies teilte der stellvertretende Regierungssprecher Steffen Meyer am Freitag mit.
Deutschland kündigte an, gemeinsam mit Ägypten eine Gaza-Wiederaufbaukonferenz zu organisieren. Diese soll in den kommenden Wochen in Kairo stattfinden, wie ein Sprecher des Außenministeriums in Berlin erklärte
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat die Unterzeichnung des Waffenstillstandsabkommens im Gazastreifen begrüßt. Merz erklärte am Freitag, dies sei eine gute Nachricht für die Menschen im Nahen Osten und darüber hinaus
Armin Laschet (CDU) kritisiert nach der Geiselvereinbarung im Gazastreifen Europas schwache Rolle im Nahost-Friedensprozess
Die israelische Regierung hat der Vereinbarung für einen Waffenstillstand mit der Hamas offiziell zugestimmt
Johann Wadephul (CDU) schließt eine Beteiligung deutscher Soldaten an einer Friedenstruppe im Gazastreifen aus
Nach dem Abkommen zur ersten Phase des US-Plans zur Beendigung des Gaza-Kriegs sieht Jürgen Hardt, außenpolitischer Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, auch Deutschland in der Verantwortung. US-Präsident Donald Trump und die beteiligten Unterhändler wie Katar hätten laut Hardt einen wichtigen Beitrag für den Frieden geleistet, erklärte er gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe
Der Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas im Gazastreifen soll am Donnerstagabend nach der Ratifizierung des Abkommens aus dem Friedensplan von US-Präsident Donald Trump in Kraft treten. Dies teilte das Büro von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu am Donnerstagmittag mit
US-Präsident Trump: Hamas und Israel haben dem ersten Teil seines Friedensplans für den Gazastreifen zugestimmt
Johann Wadephul (CDU) signalisiert deutsche Unterstützung für den Wiederaufbau des Gazastreifens bei Friedensgesprächen