Internet

Klassenraum in einer Schule (Archiv)
Vermischtes

Sozialverband will Schulfach Medienkompetenz

### Sozialverband fordert Schulfach Medienkompetenz

Der Sozialverband Deutschland spricht sich für ein verpflichtendes Schulfach Medienkompetenz an allen weiterführenden Schulen aus. Laut SoVD-Vorstandsvorsitzender Michaela Engelmeier sollten Kinder nicht länger mit den Gefahren der digitalen Welt allein gelassen werden. Dies erklärte Engelmeier gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe

Wolfram Weimer (Archiv)
Politik Inland

Weimer plant Initiative zur Beschränkung großer Plattformen

Initiative zur Regulierung großer Internet-Plattformen

Kulturstaatsminister Wolfram Weimer plant eine Initiative, um die Macht großer Internet-Plattformen einzuschränken. Im Herbst will Weimer der Öffentlichkeit Vorschläge vorstellen, die steuerrechtliche, kartellrechtliche und regulatorische Aspekte beinhalten. Dies kündigte der parteilose Politiker gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe an

Junge Leute mit Smartphone (Archiv)
Vermischtes

Jugendpsychiater fordern klare Regeln für Social-Media-Konsum

Forderung nach verbindlichen Regeln für Social-Media-Nutzung

Angesichts der gestiegenen Zahl junger Menschen mit Essstörungen, die stationär behandelt werden, fordert die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (DGKJP) verbindliche Regeln für die Nutzung von Social-Media-Plattformen.

Belastung für Eltern und Einfluss von Social-Media-Trends

Eva Möhler, Vorstandsmitglied der DGKJP und Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie, erklärte gegenüber der „Rheinischen Post“, dass klare Regelungen zum Medienkonsum von Kindern und Jugendlichen notwendig seien. Dies solle Eltern entlasten, die häufig angeben, mit dem Schutz ihrer Kinder vor Einflüssen aus der virtuellen Welt überfordert zu sein.

Zusammenhang zwischen Social Media und Essstörungen

Möhler wies darauf hin, dass Social-Media-Trends wie „Skinny Tok“ die Entstehung von Essstörungen begünstigen könnten

Studenten in einer Bibliothek (Archiv)
Vermischtes

Studierendenwerk will KI-gestützten Bafög-Bot

Studierendenwerk fordert KI-Bafög-Bot

Das Deutsche Studierendenwerk setzt sich für einen bundesweiten KI-Beratungsbot zum Bafög ein. Laut DSW-Chef Matthias Anbuhl stellen bis zu 70 Prozent der Anspruchsberechtigten keinen Bafög-Antrag, obwohl sie einen Rechtsanspruch auf die Förderung hätten

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