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Regierungspressekonferenz am 12.11.2025
Politik Inland

Bundesregierung bleibt nach ChatGPT-Urteil zurückhaltend

Bundesregierung äußert sich zurückhaltend zum ChatGPT-Urteil

Die Bundesregierung hat zurückhaltend auf das Urteil des Landgerichts München reagiert, das auf Antrag der Gema wegen mutmaßlicher Urheberrechtsverstöße gegen die ChatGPT-Betreiberin OpenAI ergangen ist.

Keine Stellungnahme zu Gerichtsentscheidungen

Regierungssprecher Stefan Kornelius erklärte am Mittwoch vor Journalisten, man kommentiere Gerichtsentscheidungen grundsätzlich nicht, habe das Urteil jedoch mit Interesse zur Kenntnis genommen.

Offene Fragen beim Urheberrecht und Künstlicher Intelligenz

Zur Thematik Urheberrechte im Zusammenhang mit Künstlicher Intelligenz betonte Kornelius, dass sich die Bundesregierung hierzu noch keine abschließende Meinung gebildet habe

Junge Frau mit Smartphone (Archiv)
Wirtschaft

Pop warnt vor Manipulationen durch chinesische Online-Shops

Warnung vor Manipulationen durch chinesische Online-Shops

Die Vorsitzende des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (VZBV), Ramona Pop, hat vor zunehmenden Manipulationsversuchen chinesischer Online-Händler gewarnt und ein Einschreiten des Gesetzgebers gefordert.

Schutzlücken beim Onlineshopping

Pop erklärte gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, dass insbesondere chinesische Billiganbieter wie Temu und Shein große Schutzlücken beim Onlineshopping aufzeigten.

Manipulationstechniken in Onlineshops

Einige Onlineshops wenden laut Pop Techniken an, um ihre Nutzer gezielt zu manipulieren

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