Destatis: Industrie steigerte Energieverbrauch 2024 um 1,9 Prozent
Die deutsche Industrie steigerte 2024 ihren Energieverbrauch um 1,9 Prozent auf insgesamt 3.343 Petajoule
Die deutsche Industrie steigerte 2024 ihren Energieverbrauch um 1,9 Prozent auf insgesamt 3.343 Petajoule
Der Bundestag hat die Senkung der Stromsteuer für Unternehmen des Produzierenden Gewerbes sowie Land- und Forstwirtschaft verlängert
Die Großhandelspreise stiegen im Oktober 2025 laut Destatis um 1,1 Prozent gegenüber Oktober 2024
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind laut November-Umfrage 2025 leicht gesunken
Metallarbeitgeber sehen die Wirtschaftswende in Deutschland durch die SPD gefährdet und kritisieren mangelnden Reformwillen
Markus Brunnermeier, Professor für Ökonomie an der Princeton University, hat Deutschland für das Festhalten an traditionellen Industrien und Technologien kritisiert.
Im Gespräch mit dem „Spiegel“ betonte Brunnermeier, dass sich die Welt verändere und Deutschland sich diesen Entwicklungen anpassen müsse. „Wir leben nicht auf einer Insel, die Welt verändert sich“, sagte der Ökonom
Das Geschäftsklima in der deutschen Chemieindustrie ist im Oktober deutlich eingebrochen
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat einen Rohstofffonds ins Leben gerufen. Ziel ist es, die Abhängigkeit der deutschen Wirtschaft von China bei Rohstoffen zu verringern. Das berichtet die „Bild“ in ihrer Montagsausgabe
Deutschlands Exporte steigen leicht, doch das Geschäft mit China bleibt weiterhin schwach
Die Bundesregierung hat einen Milliarden-Fonds ins Leben gerufen, um die deutsche Wirtschaft unabhängiger von Rohstoffen aus China zu machen. Aus dem Rohstofffonds sollen zeitnah drei Projekte gefördert werden.
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) und Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) haben sich auf eine Absicherung der Finanzierung verständigt. Dies berichtet das „Handelsblatt“ unter Berufung auf Regierungskreise
Friedrich Merz sichert der deutschen Stahlindustrie beim Stahlgipfel Unterstützung für bessere Wettbewerbsbedingungen zu
Volkswagen setzt die Fahrzeugproduktion trotz Halbleiterkrise bei Nexperia auch in der kommenden Woche fort
Vor dem Stahlgipfel im Kanzleramt fordert die deutsche Stahlbranche eine entschlossene industriepolitische Kehrtwende
Der Vorstandsvorsitzende des Bergbauunternehmens K+S, Christian H. Meyer, hat davor gewarnt, dass eine Erhöhung der Schienenmaut zu einem Verlust von Industriearbeitsplätzen führen könnte.
Meyer erklärte, dass weitere Erhöhungen der Trassenpreise die Industrieproduktion an den deutschen Standorten von K+S dauerhaft verteuern würden. Dadurch seien Industriearbeitsplätze direkt gefährdet.
Der K+S-Chef forderte die Politik auf, die Auswirkungen steigender Transportkosten auf die Industrie zu berücksichtigen. Seine Aussagen machte Meyer gegenüber dem „Tagesspiegel
Die Produktion im Produzierenden Gewerbe in Deutschland ist im September 2025 saison- und kalenderbereinigt um 1,3 Prozent gestiegen