Gesundheit

Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf (Archiv)
Vermischtes

WHO hebt internationale Gesundheitsnotlage wegen Mpox auf

WHO hebt internationale Gesundheitsnotlage wegen Mpox auf

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die internationale Gesundheitsnotlage für Mpox aufgehoben. WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus erklärte, die Entscheidung beruhe auf dem anhaltenden Rückgang der Fälle und Todesfälle in der Demokratischen Republik Kongo sowie in weiteren betroffenen Ländern wie Burundi, Sierra Leone und Uganda

Thorsten Rudolph und Christian Haase am 05.09.2025
Politik Inland

Koalitionäre loben „Haushalt der Superlative“

Koalitionäre loben Bundeshaushalt

Die Koalitionäre von Union und SPD haben den Bundeshaushalt für das laufende Jahr als „Haushalt der Superlative“ bezeichnet. Christian Haase, haushaltspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, äußerte sich am Freitag in Berlin nach der Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses entsprechend

Nina Warken (Archiv)
Vermischtes

Rechnungshof rügt Warken wegen GKV-Reformzeitplan

### Kritik des Bundesrechnungshofs am Zeitplan zur GKV-Reform

Der Bundesrechnungshof hat in einem Schreiben an den Haushaltsausschuss des Bundestags den von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) und der Koalition vorgesehenen Zeitplan für die Reform der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) kritisiert.

### Einschätzung zur Finanzlage der GKV

Nach Ansicht des Bundesrechnungshofs ist der geplante Zeitrahmen, demzufolge grundlegende Reformen frühestens im Jahr 2028 wirksam würden, angesichts der aktuellen kritischen Finanzlage der GKV nicht angemessen. Dies geht aus dem Bericht der Rechnungsprüfer hervor, über den die Zeitungen der Funke-Mediengruppe berichten.

### Vorgaben aus dem Koalitionsvertrag

Der Koalitionsvertrag von Union und SPD sieht vor, dass eine Kommission aus Sachverständigen und Sozialpartnern bis zum Frühjahr 2027 konkrete Reformvorschläge für die gesetzliche Krankenversicherung erarbeiten soll

Bundesrechnungshof (Archiv)
Politik Inland

Rechnungshof warnt vor Milliardenrisiko bei Masken-Klagen

Rechnungshof kritisiert Risikovorsorge des Gesundheitsministeriums

Der Bundesrechnungshof hat in einem Schreiben an den Haushaltsausschuss des Bundestags die Risikovorsorge des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) im Zusammenhang mit möglichen Folgekosten der Schutzmasken-Beschaffung während der Corona-Pandemie als unzureichend bezeichnet.

Bewertung der finanziellen Risiken

Nach Angaben der Rechnungsprüfer berücksichtigte das BMG bei seiner Risikoprognose zu den sogenannten Open-House-Streitigkeiten für das Jahr 2025 lediglich eine bestimmte Fallkonstellation. Dabei wurde ein Streitwert von insgesamt 270 Millionen Euro angesetzt, zuzüglich geschätzter Zins- und Verfahrenskosten von bis zu 90 Millionen Euro.

Stellungnahme der Rechnungsprüfer

In ihrer Stellungnahme, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe berichten, weisen die Rechnungsprüfer darauf hin, dass die Risikovorsorge des Ministeriums aus ihrer Sicht nicht alle möglichen finanziellen Belastungen ausreichend abdeckt

Menschen mit Maske (Archiv)
Vermischtes

Senioren-Union fordert Bildungsreform und Corona-Aufarbeitung

Senioren-Union fordert Bildungsreform und umfassende Corona-Aufarbeitung

Der Vorsitzende der Senioren-Union der CDU, Hubert Hüppe, spricht sich für eine grundlegende Bildungsreform und eine umfassende Aufarbeitung der Corona-Pandemie aus. Hüppe betont, dass zahlreiche Studiengänge und Ausbildungswege verkürzt werden sollten

Arztpraxis für Allgemeinmedizin (Archiv)
Vermischtes

Hausarztdichte seit 2014 kaum verändert

Hausarztdichte in Deutschland bleibt seit 2014 nahezu konstant

Im Jahr 2024 versorgte ein Hausarzt in Deutschland durchschnittlich 1.264 Einwohner. Laut Statistischem Bundesamt variiert die Hausarztdichte regional deutlich. In Brandenburg kamen im Jahr 2024 auf einen Hausarzt 1.436 Einwohner, in Bremen 1.369 und in Niedersachsen 1.356. Diese Werte liegen über dem bundesweiten Durchschnitt

Erinnerung an von der Hamas entführte Geiseln im Gazastreifen (Archiv)
Politik Inland

Castellucci fordert Geisel-Rückkehr und Verbesserungen in Gaza

Castellucci fordert Freilassung der Geiseln und Verbesserungen in Gaza

Der Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und humanitäre Hilfe, Lars Castellucci, hat vor seiner Abreise nach Israel und in die Palästinensischen Gebiete die sofortige und bedingungslose Freilassung der Geiseln durch die Hamas gefordert.

Ausnahmezustand seit dem 7. Oktober 2023

Seit dem Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 befinden sich Israel und die Palästinensischen Gebiete in einem Ausnahmezustand

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