Energie

E-Auto-Ladestation (Archiv)
Wirtschaft

Autoindustrie will bessere Ladeinfrastruktur und günstigeren Strom

Der Verband der Automobilindustrie (VDA) hat nach Vorstellung der Eckpunkte zur neuen E-Auto-Prämie durch Umweltminister Carsten Schneider (SPD) zusätzliche Maßnahmen gefordert, um Elektroautos für Verbraucher attraktiver zu machen. VDA-Präsidentin Hildegard Müller sagte der „Rheinischen Post“ (Montag), die neue E-Auto-Förderung sei ein weiterer grundsätzlich positiver Schritt, könne aber nur ein Baustein zur Unterstützung des Markthochlaufs sein

Stromtankstelle für E-Auto (Archiv)
Politik Inland

Bundesregierung einigt sich auf neue E-Auto-Förderung

Neues Förderprogramm für Elektroautos ab 2026

Die Bundesregierung hat ein neues Förderprogramm für Elektroautos und bestimmte Plug-in-Hybride beschlossen. Es soll am 1. Januar 2026 in Kraft treten.

Förderbedingungen für Privatpersonen

Laut Umweltministerium können Privatpersonen Fördermittel zwischen 1.500 und 6.000 Euro beantragen. Voraussetzung ist, dass sie ein Elektroauto oder einen Plug-in-Hybrid neu zulassen und unter einer noch festzulegenden Einkommensgrenze liegen

Charité (Archiv)
Politik Inland

Charité kritisiert fehlende Notfall-Strategie im Gesundheitssystem

Charité-Chef kritisiert unzureichende Krisenvorbereitung

Der Vorstandsvorsitzende der Charité-Universitätsmedizin Berlin, Heyo Kroemer, sieht Deutschland nicht ausreichend auf Krisenlagen vorbereitet. Der Stromausfall in Berlin habe gezeigt, dass im deutschen Gesundheitssystem eine belastbare Strategie für Notfallsituationen erforderlich sei. Eine solche Strategie gebe es derzeit nicht

Linken-Parteitag (Archiv)
Politik Inland

Linke will mit Bezahlbarkeit und Anti-Militarisierung punkten

Die Linke will mit sozialen Schwerpunkten bei den Wahlen 2026 punkten. Der Bundesvorstand und die Landesvorsitzenden beschlossen nach einer gemeinsamen Beratung, sich auf vier zentrale Themen zu konzentrieren: Bezahlbarkeit des Lebens, Kontrolle über Mieten, Ablehnung von Militarisierung und Wehrpflicht sowie die Stärkung der Partei in den anstehenden Wahlkämpfen. Parteichefin Ines Schwerdtner erklärte, der Parteivorstand habe intensiv beraten, wie dem Rechtsruck und dem Aufstieg der AfD begegnet werden könne

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