Gaspreis springt 25 Prozent nach oben
Nach der Eskalation im Nahen Osten stieg der Gaspreis am Montag um etwa 25 Prozent. Im europäischen Großhandel kostete eine Megawattstunde bis zu 48 Euro
Nach der Eskalation im Nahen Osten stieg der Gaspreis am Montag um etwa 25 Prozent. Im europäischen Großhandel kostete eine Megawattstunde bis zu 48 Euro
Der Iran-Krieg könnte laut Netzagentur-Chef Klaus Müller zu höheren Gaspreisen in Deutschland führen. „Zu erwarten sind Preiseffekte auf den Weltmärkten, die auch Deutschland spüren dürfte – abhängig von der Dauer des Konfliktes“, sagte Müller den Zeitungen der Funke-Mediengruppe
RWE-Chef Markus Krebber schlägt eine zweijährige strategische Gasreserve vor und kritisiert bestehende Füllstandsvorgaben als marktstörend und kostentreibend
Die SPD kritisiert die stark gestiegenen Spritpreise an Tankstellen im Zusammenhang mit dem Iran-Konflikt als ungerechtfertigt
RWE-Chef Markus Krebber sieht Investitionen in kleine Atomreaktoren (SMR) derzeit als wirtschaftlich nicht vertretbar an
Ein Jahr nach der Niederlage bei der Bundestagswahl streben die Grünen mit einer neuen Wirtschaftsstrategie an, die Beziehung zu Unternehmen zu verbessern. Die Bundestagsfraktion schlägt in einem Grundsatzpapier einen „Brückenstrompreis“ von fünf Cent je Kilowattstunde vor, um günstigere Energie zu fördern
Ökonomen warnen vor erheblichen wirtschaftlichen Folgen für Europa, falls der Konflikt zwischen Iran, Israel und den USA eskaliert. „Die direkten Effekte sind überschaubar“, sagte Moritz Schularick, Präsident des Kiel-Instituts für Weltwirtschaft, dem „Handelsblatt
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) schließt eine staatliche Förderung für Wärmepumpen nach 2029 nicht aus. „2029 endet nur der aktuelle Finanzrahmen.
Die Grünen lehnen den Vorstoß von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche zur Förderung von Gas in Deutschland scharf ab. Julia Verlinden, stellvertretende Vorsitzende der grünen Bundestagsfraktion, bezeichnete die Pläne als „völliger Wahnsinn“ gegenüber der Funke-Mediengruppe
Die Bundesregierung hat eine Treuhandverwaltung über die deutschen Rosneft-Töchter Rosneft Deutschland GmbH und RN Refining & Marketing GmbH angeordnet. Das Wirtschaftsministerium gab bekannt, dass die Bundesnetzagentur als Treuhänder fungiert und die Kontrolle über Rosneft Deutschland sowie deren Anteile an den Raffinerien PCK Schwedt, MiRO Karlsruhe und Bayernoil Neustadt/Vohburg übernimmt
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) plant den Import von Biogas aus der Ukraine
Die EU importiert mehr Energie aus den USA als bisher zugesagt
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche plant, die Gasförderung in Deutschland auszuweiten
Der SPD-Fraktionsvorsitzende Matthias Miersch fordert Mieterschutz als zentrale Bedingung für die Reform des Heizungsgesetzes durch die schwarz-rote Koalition
Grünen-Chefin Franziska Brantner kritisiert die schwarz-rote Koalition. Sie befürchtet, dass die geplante Reform des Heizungsgesetzes die Abhängigkeit Deutschlands von den USA verstärken könnte