Union und SPD streiten über KI-Überwachung in Innenstädten
Streit über KI-Überwachung in Innenstädten zwischen Union und SPD
Unterschiedliche Positionen in der Koalition
In der schwarz-roten Koalition ist eine Debatte über die sicherheitspolitischen Konsequenzen aus der von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) angestoßenen „Stadtbild“-Diskussion entbrannt.
Forderung nach mehr Videoüberwachung
Der innenpolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, Alexander Throm (CDU), spricht sich für eine Ausweitung der Videoüberwachung mit Gesichtserkennung durch Künstliche Intelligenz (KI) aus. Throm erklärte gegenüber dem „Handelsblatt“, dass Videoüberwachung mit automatisierter Datenauslesung vielerorts notwendig sei, um Straftaten besser zu verhindern und aufzuklären.
Kritik von der SPD
Der SPD-Innenpolitiker Sebastian Fiedler hält den Einsatz von KI-gestützter Videoüberwachung hingegen für wenig zielführend













