Einleitung
Zum Auftakt des 21. Spieltags in der Fußball-Bundesliga trennten sich Union Berlin und Eintracht Frankfurt mit einem 1:1-Unentschieden. Für die Gäste war es ein besonderes Spiel,da mit Albert Riera ein neuer Cheftrainer auf der Frankfurter Bank Platz nahm.
Spielverlauf
Die Partie begann mit vorsichtigem Abtasten. Eintracht Frankfurt übernahm von Beginn an den Ballbesitz, ohne jedoch klare Torchancen herauszuspielen. In den ersten Minuten dominierten die Gäste mit langen Passstafetten, während Union berlin auf Konter lauerte. Pyrotechnik auf den Tribünen führte zu Unterbrechungen und verlangsamte das Spielgeschehen.
Trotz des überwiegenden Ballbesitzes der frankfurter kam kaum Gefahr vor dem Tor der Berliner auf. Die Gäste versuchten über die Außenbahnen Druck zu erzeugen, doch ihre Angriffe verpufften meist vor dem Strafraum. Union nutzte das Spiel über die Flügel, blieb jedoch zunächst harmlos. Die größte Chance vor der pause hatte Kemlein mit einem Fernschuss, den Frankfurts Torhüter Kaua Santos sicher abwehrte.
Zweite Halbzeit
Nach der Pause zeigte Frankfurt mehr Initiative. Die Ballkontrolle blieb hoch, und die Gäste suchten die Lücken in der Berliner Defensive. Einige Chancen durch Höjlund und Kalimuendo blieben jedoch ungenutzt. Auf der anderen Seite sorgten Eckbälle und Distanzschüsse für leichte Aufregung, doch bis zur 84. Minute blieb es beim 0:0.
Dann überschlugen sich die Ereignisse: Nathaniel Brown erzielte nach einem vorbereitenden Spielzug das 1:0 für die Eintracht. Kurz nach seinem Tor musste Brown behandelt werden,konnte die Partie aber leicht humpelnd fortsetzen. Nur zwei Minuten später sah Frankfurts Oscar Höjlund Gelb-Rot, und Unions Leopold Querfeld verwandelte den Elfmeter sicher zum Ausgleich.
Tabellensituation
Mit dem Unentschieden rückt Frankfurt auf Platz sieben vor, während Union Berlin auf Rang neun bleibt.











