Das Amt für Jugend, Senioren, Soziales und Integration der Kreisstadt Homburg lädt gemeinsam mit dem Gerontopsychiatrischen Netzwerk Demenz Saarpfalz sowie der Landesfachstelle Demenz Saarland zu einem Informationsvortrag mit dem Titel „Demenz – Was dann?“ ein.
Die Veranstaltung findet am Montag, 28. September, um 18 Uhr im kleinen Sitzungssaal des Rathauses am Forum 5 statt.
Referent informiert über Herausforderungen für Angehörige
Referent des Abends ist Andreas Sauder von der Landesfachstelle Demenz Saarland. Im Mittelpunkt stehen laut Mitteilung die Herausforderungen, die eine Demenzerkrankung für Betroffene und insbesondere für ihre Angehörigen mit sich bringt.
Neben allgemeinen Informationen zu demenziellen Erkrankungen werden nach Angaben der Veranstalter auch Fragen zum Umgang mit Betroffenen, zu Unterstützungsangeboten sowie zu den Auswirkungen auf das familiäre und soziale Umfeld behandelt.
Symptome erschweren häufig den Alltag
Die Betreuung von Menschen mit Demenz stellt Angehörige nach Angaben der Stadt häufig vor besondere Aufgaben. Neben den Belastungen, die mit einer chronischen Erkrankung einhergehen, können Symptome wie Orientierungslosigkeit, Gedächtnisverlust, Veränderungen des Tag-Nacht-Rhythmus oder Wesensveränderungen den Alltag zusätzlich erschweren.
Die Veranstaltung bietet demnach Gelegenheit, sich zu informieren, Fragen zu stellen und mit Fachleuten sowie anderen Interessierten ins Gespräch zu kommen.
Teilnahme kostenfrei
Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Weitere Informationen erteilen im Amt für Jugend, Senioren, Soziales und Integration Marlon Pempe-Münch (Tel. 06841/101-107) und Sonja Jung (Tel. 06841/101-188).



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