373 Erstklässler in Homburg eingeschult

Oberbürgermeister und Schuldezernent besuchten Einschulungsfeiern an Grundschulen Sonnenfeld und Langenäcker

Bild: Stadt Homburg 373 Kinder starten in Homburg ins Schulleben

In Homburg haben in dieser Woche 373 Kinder ihre Grundschulzeit begonnen. Oberbürgermeister Michael Forster und Beigeordneter Philipp Scheidweiler besuchten die Einschulungsfeiern an den Grundschulen Sonnenfeld und Langenäcker.

Toyota Scheidt

Für 373 Kinder in Homburg hat in dieser Woche die Grundschulzeit begonnen. Die neuen Erstklässlerinnen und Erstklässler wurden an den Homburger Grundschulen eingeschult.

Oberbürgermeister Michael Forster besuchte die Grundschule Sonnenfeld und setzte damit nach eigenen Angaben seine Tradition fort, zum Schuljahresbeginn die Homburger Grundschulen zu besuchen. In den vergangenen Jahren war er laut Mitteilung bereits bei Einschulungsfeiern in Beeden, Kirrberg und an der Luitpoldschule zu Gast. Beigeordneter und Schuldezernent Philipp Scheidweiler hieß die neuen Schülerinnen und Schüler an der Grundschule Langenäcker willkommen.

69 Einschulungen an der Grundschule Sonnenfeld

An der Grundschule Sonnenfeld wurden insgesamt 69 Kinder eingeschult. Schulleiterin Judith Lacher begrüßte gemeinsam mit Oberbürgermeister Forster die neuen Schülerinnen und Schüler und deren Familien in der Turnhalle.

„Der erste Schultag ist für die Kinder, ihre Eltern und Verwandten etwas ganz Besonderes“, sagte Forster bei seiner Begrüßung.

Er erinnerte sich dabei auch an seinen eigenen ersten Schultag.

„Ich sehe hier einige, die genauso aufgeregt sind wie damals vielleicht auch ich“, sagte Forster.

Der Oberbürgermeister wünschte den Erstklässlerinnen und Erstklässlern nach eigenen Worten vor allem Freude am Lernen.

„Ich hoffe, dass ihr sehr viele Freundinnen und Freunde kennenlernt, dass ihr sehr viel Spaß beim Lernen habt und gut durch diese Grundschulzeit kommt“, sagte er.

Als Schulträger sei die Stadt für die baulichen Voraussetzungen an den Grundschulen verantwortlich, erklärte Forster laut Mitteilung.

„Wir versuchen auch hier an der Sonnenfeldschule, die Schule immer weiterzuentwickeln“, sagte er.

Angesichts steigender Schülerzahlen und des Ausbaus der Ganztagsbetreuung bleibe dies auch künftig eine Aufgabe.

83 Einschulungen an der Grundschule Langenäcker

An der Grundschule Langenäcker wurden 83 Kinder in vier Klassen eingeschult. Beigeordneter Philipp Scheidweiler begrüßte die Kinder gemeinsam mit Schulleiterin Annabelle Herzog.

„Ihr kommt hier an eine tolle Schule, bei der die Schulgemeinschaft großgeschrieben wird“, sagte Scheidweiler.

Er hob laut Mitteilung hervor, dass ältere Schülerinnen und Schüler für die Neuankömmlinge ein Programm vorbereitet hatten.

„Die Kinder in dieser Schule freuen sich schon ganz besonders, denn sie haben fleißig geübt und geprobt für diesen Tag“, so Scheidweiler.

Auch Scheidweiler betonte die Verantwortung der Stadt für die Grundschulen.

„Wir haben in den nächsten Jahren noch viel vor, um eure Schule noch ein bisschen schöner zu machen“, kündigte er an.

Dank an Lehrkräfte und Eltern

Forster und Scheidweiler dankten den Schulleitungen, Lehrkräften, Mitarbeitenden und Eltern für die Vorbereitung der Einschulungsfeiern. Ein Dank galt auch den Zweitklässlerinnen und Zweitklässlern, die mit Gesangseinlagen und Theaterstücken zum Empfang beitrugen.

Für alle Erstklässlerinnen und Erstklässler hatte die Stadtverwaltung nach eigenen Angaben eine Geschenktüte mit Turnbeutel, Trinkflasche und Handtuch vorbereitet. Die Tüten wurden von Mitarbeitenden des Amtes für Bildung und Sport gepackt.

Bauliche Maßnahmen an beiden Schulen

An der Grundschule Sonnenfeld wird laut Mitteilung derzeit die bestehende Containeranlage um fünf zusätzliche Gruppenräume sowie einen Mensabereich für die Freiwillige Ganztagsschule erweitert. Damit sollen zusätzliche räumliche Kapazitäten für die Betreuung geschaffen werden.

An der Grundschule Langenäcker wurden zuletzt in zwei Klassenräumen neue Heizkörper montiert. Zudem wurde die Außenbeleuchtung auf Schulhof und Parkplatz verbessert.

„Unsere Grundschulen sind Orte, an denen Kinder einen wichtigen Teil ihres Alltags verbringen. Deshalb ist es uns als Stadt wichtig, dass sie sich dort wohlfühlen und gute Bedingungen zum Lernen, Spielen und gemeinsamen Aufwachsen vorfinden“, sagte Forster.

Artikel teilen


Anzeige Kommpower

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Nach oben scrollen