Eugen-Helmlé-Übersetzerpreis 2026 geht an Rose Labourie

Französische Übersetzerin wird für ihre Arbeit an deutschsprachiger Gegenwartsliteratur ausgezeichnet

Aktuelles aus Sulzbach

Die französische Übersetzerin Rose Labourie erhält den mit 10.000 Euro dotierten Eugen-Helmlé-Übersetzerpreis 2026. Die Verleihung findet am 7. September in Sulzbach statt.

Gevita Tagesresidenz

Die französische Übersetzerin Rose Labourie erhält den mit 10.000 Euro dotierten Eugen-Helmlé-Übersetzerpreis 2026. Der gemeinsame Preis der Stiftung des Verbandes der Metall- und Elektroindustrie des Saarlandes (Stiftung ME Saar), der Stadt Sulzbach und des Saarländischen Rundfunks (SR) würdigt den Sulzbacher Übersetzer und Autor Eugen Helmlé.

Die Auszeichnung wird am Montag, 7. September, um 19 Uhr in der AULA in Sulzbach verliehen. Verbunden ist die Verleihung mit einer Lesung des Schriftstellers und Regisseurs Chris Kraus. Die Laudatio hält der Übersetzer und Helmlé-Preisträger von 2018, Olivier Mannoni.

Jury würdigt Bandbreite der Übersetzungen

In der Jurybegründung heißt es, Rose Labourie übertrage sowohl etablierte Autorinnen und Autoren wie Jenny Erpenbeck oder Ferdinand von Schirach als auch jüngere, in Deutschland erst kürzlich entdeckte Schriftstellerinnen wie Mirrianne Mahn oder Charlotte Gneuss ins Französische. Ihre Übersetzung von Chris Kraus‘ Roman „Das kalte Blut

Artikel teilen


Anzeige Kommpower

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Nach oben scrollen