Kanalsanierung ab 17. September im Eduard-Mörike-Weg in Scheidt

ZKE saniert Mischwasserkanal mit grabenlosem Verfahren – Straße im Baubereich gesperrt

Stadtansicht der Landeshauptstadt Saarbrücken mit der barocken Ludwigskirche als Wahrzeichen oder dem Saarbrücker Schloss mit seinem charakteristischen modernen Mittelbau (Gottfried Böhm). Alternativ: St. Johanner Markt mit seiner lebendigen Fußgängerzone und französischem Flair, die Alte Brücke zwischen Alt-Saarbrücken und St. Johann, oder der Deutsch-Französische Garten als grüne Lunge. Architektonische Mischung aus barockem Erbe (Stengel-Bauten) und moderner Stadtentwicklung. Dezenter Hinweis auf die Grenznähe zu Frankreich durch französisch inspirierte Elemente (Café-Kultur, Saarbahn-Trasse Richtung Sarreguemines). Der Schriftzug "SAARBRÜCKEN" in großen, modernen Lettern, klare serifenlose Schrift, weiß mit dunklem Schatten für Lesbarkeit. Atmosphäre: Metropolitan, kulturell vielfältig, grenzüberschreitend, barock-modern.

Der Zentrale Kommunale Entsorgungsbetrieb (ZKE) saniert ab Donnerstag den Mischwasserkanal im Eduard-Mörike-Weg in Scheidt. Die Straße wird im Baubereich gesperrt, Anlieger können ihre Grundstücke nach Absprache weiter anfahren.

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Der städtische Zentrale Kommunale Entsorgungsbetrieb (ZKE) saniert ab Donnerstag, 17. September, den Mischwasserkanal im Eduard-Mörike-Weg in Scheidt. Ziel der Arbeiten ist es, die Abwasser- und Regenwasserableitung langfristig sicherzustellen.

Sperrung im Baubereich

Der Eduard-Mörike-Weg wird für die Dauer der Arbeiten im betroffenen Bereich gesperrt. Da es sich um eine reine Anliegerstraße ohne Durchgangsverkehr handelt, entstehen laut Mitteilung für den umliegenden Verkehr keine Einschränkungen.

Anliegerinnen und Anlieger können ihre Grundstücke in Absprache mit der Bauleitung weiterhin anfahren. Fußgängerinnen und Fußgänger können die Gehwege während der Bauzeit nutzen. Für Rettungs- und Einsatzfahrzeuge ist die Zufahrt nach Angaben des ZKE jederzeit gewährleistet.

Sanierung im Schlauchrelining-Verfahren

Die Kanalarbeiten werden mittels „Schlauchrelining“ durchgeführt. Bei diesem grabenlosen Sanierungsverfahren wird ein kunststoffgetränkter Schlauch, ein sogenannter „Liner“, über vorhandene Schachtöffnungen in den Kanal eingebracht. Nachdem der Schlauch ausgeweitet und der Kunststoff ausgehärtet ist, entsteht ein neuer tragfähiger Kanal.

Da der Kanal bei diesem Verfahren nicht freigelegt werden muss, werden nach Angaben des ZKE Lärm und Verkehrsbeeinträchtigungen reduziert.

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