Die Illipse – Kulturforum Illingen besteht seit 2001 und ist nach Angaben der Gemeinde ein zentraler Ort für Kultur, Veranstaltungen und Begegnungen in Illingen. Konzerte, Theateraufführungen, Vereinsveranstaltungen, Empfänge und Ausstellungen haben das Haus in den vergangenen 25 Jahren geprägt.
Anlässlich des Jubiläums veröffentlicht die Gemeinde eine mehrteilige Throwback-Serie zur Geschichte der Illipse. Der erste Teil behandelt die Jahre 1997 bis 1999 – von den ersten Planungen bis zum Spatenstich.
Der Beginn der Planungen
Im Jahr 1997 begannen laut Mitteilung die konkreten Planungen für eine neue Kulturhalle in Illingen. Ziel war es, einen Veranstaltungsort zu schaffen, der Raum für Kultur, Vereine, Feste und gesellschaftliche Begegnungen bieten sollte. Bis aus der Idee ein sichtbares Bauprojekt werden konnte, waren nach Angaben der Gemeinde zahlreiche vorbereitende Schritte notwendig.
Das alte Pfarrheim musste weichen
Auf dem für die Kulturhalle vorgesehenen Gelände stand zu diesem Zeitpunkt noch das alte Pfarrheim. Vor dem Neubau musste das Gebäude zunächst abgerissen werden. Mit dem Rückbau wurde der notwendige Platz für die neue Kulturhalle geschaffen. Für die Bürgerinnen und Bürger wurde damit erstmals sichtbar, dass sich auf dem Gelände etwas verändern würde.
Weitere Vorbereitungen im Jahr 1998
Im Laufe des Jahres 1998 wurden die Planungen nach Angaben der Gemeinde weiter ausgearbeitet und die Vorbereitungen für den Baubeginn vorangetrieben. Das Projekt trug zu diesem Zeitpunkt noch keinen Namen, die Grundlagen für die spätere Illipse waren jedoch gelegt.
Der Spatenstich im März 1999
Im März 1999 begann mit dem Spatenstich die sichtbare Bauphase der neuen Kulturhalle. Auf dem Gelände, auf dem zuvor das alte Pfarrheim gestanden hatte, sollte in den folgenden Jahren ein kultureller Mittelpunkt für Illingen entstehen.
Der nächste Teil der Serie soll sich der weiteren Bauphase und dem Richtfest widmen.
Jubiläumsveranstaltung im September 2026
Am 26. September 2026 soll das 25-jährige Bestehen der Illipse gefeiert werden. Für die Veranstaltung werden nach Angaben der Gemeinde Eintrittskarten benötigt. Der Erlös aus dem Ticketverkauf soll vollständig an die Stiftung für Illinger Bürger gespendet werden.



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